Storkow in alten Ansichten Band 1

Storkow in alten Ansichten Band 1

Auteur
:   Erich Oehring
Gemeente
:   Storkow
Provincie
:   Brandenburg
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5545-8
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Storkow in alten Ansichten Band 1'

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49 Jahrmarkt im RathausHotel. Am 24. Ianuar 1925 fand ein bunter Jahrmarkt im großen Saal statt. Während der Kunstmaler E. Th. Holtz noch letzte Korrekturen vornahm, begrüßte der Buchdrucker Walter Kruse am Eingang des Saales den Bürgermeister Otto Graul und dessen Gattin.

50 Treffen des Veteranenvereins 'Slesviga 1865'. Vor der großen Friedenseiche und dem Denkmal auf dem Markt trafen sich 1925 die letzten Veteranen des Vereins 'Slesviga 1865', umgeben von Ehrenjungfrauen, zum 60. Jubiläum ihres Vereins.

51 Hirschluch bei Storkow. 1923 erwarb die Berlin - Brandenburgische Kirche Ödland am Stadtrand von Storkow. Mit Fleiß und Ausdauer entstand in kurzer Zeit der sehenswerte ]ugendhofHirschluch, in dem sich junge Leute aus der Großstadt damals wie heute bei Sport und Wandern, Theaterspiel und Baden in einer wunderschönen Umgebung erholten. Auch jetzt bietet Hirschluch etwas Außergewöhnliches: Von einem freistehenden Glockenstuhl läuten weiter die Glocken, deren Kirchen dem Braunkohlentagebau in der Lausitz weichen mußten.

52 Schleuse Storkow 1927. Die Schleuse wurde 1863 wesentlich vergrößert und modernisiert und weist seitdem eine Länge von 40,30 m bei einer Breite von 5,30 m auf. Sie hat im Sommer Hochbetrieb, wenn Scharen von Wassersportlern den Storkower oder Scharmützelsee ansteuern, um in einer reizvollen Landschaft Entspannung und Erholung zu finden. 1927 beobachtete der FotografWassersportler beim Schleusen.

Storkow (Mark)

'Schleuse

53 Die Schleusen- oder Stadtbrücke über den Kanal schloß die eigentliche Storkower Altstadt nach Norden hin ab. Ursprünglich lag an dieser Stelle die Furt für einen Handelsweg vom Barnim zum Spreewald. Nach dem Kanalbau von 1746 entstand nach holländischem Vorbild eine hölzerne Klappbrücke; sie wurde 1863 erneuert und

1 91 9 durch eine stählerne ersetzt. Diese Brücke zerstörte der Krieg im April 1945.

Storkow

Rn der Schleuse

54 An der Schleusenbrücke 1924. Neben der Schleusenbrücke von 1919 mit ihrem Fußgängerüberweg stand das Gasthaus und Hotel 'Zur Schleuse' von W Hinze. Im Sommer saßen die Gäste draußen im Garten und schauten dem lustigen Treiben auf dem Wasser zu. Daneben hatte Walter Springer 1 9 12 ein Feinkostgeschäft eröffnet, das vielen Storkowern gut bekannt war.

55 Ruderer beim Großreinemachen 1925. Die Ruderer der 'Storkower Rudervereinigung von 1 91 9' hatten in zweijähriger Arbeit ihr sehenswertes Bootshaus am Nordufer des Sees errichtet und im Frühjahr 192 2 eingeweiht. Zu den bekanntesten Ruderern gehörten unter anderen Karl Lindner, Karl Kempert, Max Kampffmeyer, Hans Kruse, Hans und Kurt Prömmel, Hermann Gräfe, Arnold Beetz, Karl Voigt, Erwin Herbst, Max Kirchhoff, ErichAhrendholz und Fritz Kießling.

56 Bootshaus der Storkower Ruderer. Das Bootshaus wurde vielfältig genutzt. Im Erdgeschoß befand sich der Bootsschuppen, im ersten Stock lagen das große Vereinszimmer sowie die verglaste Veranda, die den Blick der Besucher weit über den See schweifen ließ. In den oberen Räumen konnten die auswärtigen Gäste der Storkower Regatten auch übernachten.

57 Agfa-Siedlung in Storkow -Wolfswinkel. In den zwanziger Iahren erwarben große Unternehmen in Storkow Grund und Boden und errichteten darauf Wohnhäuser und Erholungsheime für ihre Werksangehörigen. Die AgfaSiedlung, inzwischen als Friedenssiedlung bekannt, fiel durch ihre harmonische Anlage besonders auf Im Vordergrund lag früher am Fuß der Düne die Obstplantage von Karl Hesse.

Storkow i. Mark - Agfa-Siedlung

58 Anfänge des Badebetriebs. Am Nordufer des Storkower Sees, gleich neben der pferdeschwemme, entstanden nach 1870 die ersten Badebuden.

1891 wurde die Badeanstalt errichtet; das war eine mit hohen Brettern umgebene Anlage, die die Badenden vor den Blicken Neugieriger schützen sollte. Die ersten Badegäste ließen sich auch mit hochrädrigen Badekarren in den See hineinfahren und kleideten sich dort zum Baden um.

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