Storkow in alten Ansichten Band 1

Storkow in alten Ansichten Band 1

Auteur
:   Erich Oehring
Gemeente
:   Storkow
Provincie
:   Brandenburg
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5545-8
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Storkow in alten Ansichten Band 1'

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59 Bademoden um 1910. Strenge Sitten herrschten einst in der Badeanstalt. So durften Damen und Herren zwar zusammen im Storkower See baden; aber die einen nur vormittags und die anderen nur nachmittags. So blieb man unter sich. Darüber wachte auch ein gestrenger Bademeister. Die Badeanzüge waren hoch geschlossen und zum Schwimmen etwas unpraktisch. Erst in den zwanziger Iahren lockerten sich diese strengen Bestimmungen für die Badenden.

60 Badebetrieb in Storkow. Im Iahre 192 6 war das neue Storkower Stadtbad eröffnet worden. Es entwickelte sich sehr schnell zu einem beliebten Sport-und Aufenthaltsort. Im Sommer tummelten sich hier die Badegäste, und im Winter sah man von der verglasten Terrasse aus den Schlittschuhläufern zu. Für das leibliche Wohl der Gäste sorgte im Sommer und Winter der Wirt des Stadtbades Karl Dames. Die herrliche Anlage des Storkower Bades war ein Schmuckstück für die Stadt.

61 Stadtbad Storkow (Luftaufnahme aus dem Iahre 1934). Großzügige Anlagen umrahmen das Stadtbad; auf der linken Seite erkennt man das Bootshaus der Storkower Ruderer, und auf der rechten Seite den neuen Anlegesteg für die Ausflugsdampfer.Am lQ.April 1945 zerstörte eine Fliegerbombe diese schöne Anlage.

62 Männerturnverein Storkow IMark 189 1 beim Festumzug in Callinchen. Einen guten Ruf hatte viele Iahre hindurch der Männerturnverein in Storkow. 1932 kam es in Callinchen zu sportlichen Wettkämpfen. Zu den führenden Leichtathleten Storkows gehörte Robert Ringk, und bei den Turnern waren Hermann Kotschrnar, Heinz Breitenstein, Hans Buley, Georg Neumann, Willi Ring und Paul Tinius die bekanntesten.

63 Festumzug am Storkower Markt 1934. In Storkow wurde gern und oft gefeiert. Der Festumzug kam aus der Schloßstraße und hielt am Markt. Im Vordergrund stand die Zapfsäule derTankstelle Punke, dazu gehörten auch eine Reparaturwerkstatt, eigene Garagen für Hotelgäste und eine Fahrschule auf dem Hof des Hotels 'Stadt Berlin' . Im Hintergrund des Bildes ist das 1904 erbaute Feuerwehrdepot zu erkennen.

64 Storkower Radfahrerverein 'Stern' 1895. Der Fahrradhändler Paul Baran gründete 1895 den Storkower Radfahrerverein 'Stern'. Von da an hatte man auch in Storkow viel Freude an dieser Sportart. 19 1 2 waren alle Mitglieder des Vereins vor dem Musikpavillon auf dem Schützenplatz versammelt. Die damalige Vereinssatzung schrieb ihnen sogar die Kleiderordnung vor.

65 Storkower Radfahrerverein 'Stern'. Der Storkower Radfahrerverein 'Stern' nahm 1912 am BundesRadfahrer-Fest in Braunschweig teil und erreichte bei der Sternfahrt von Radsportvereinen den ersten Platz. Als Siegerpreis erhielt der Verein einen vergoldeten Pokal im Werte von 500 Mark.

66 Stiftungsfest der Schützengilde Storkow 1848. Auf dem Storkower Marktplatz fand 1898 aus Anlaß des fünfzigjährigen Bestehens der Schützengilde ein feierliches Stiftungsfest statt. Nach dem Gottesdienst in der Kirche und der Ansprache des Bürgermeisters auf dem Marktplatz zog der Festumzug zum Schützenhaus.

67 Schützenfest 1910. Seit 1848 bestand in Storkow eine Schützengilde, die aus der Bürgerwehr hervorgegangen war. 1860 erbaute sie das Schützenhaus vor dem FürstenwalderTor und veranstaltete alljährlich zu Pfingsten ihr Schützenfest. 1910 standen im Park des Schlosses Hubertushöhe die Würdenträger: Von links nach rechts:

Gastwirt und Seilermeister Karl Kühne, Schneidermeister Paul Müller, Glasermeister August Krüger, Baumeister Püschel, Windmühlenbesitzer Prötel und der Inhaber derWeißbierbrauerei am Fließ Dommel.

68 Schützenfest 1913.

N ach dem Preisschießen stellten sich dem Fotografen: von links derVogelkönig Hugo Kempert, Anna Piel, Paul Tribbensee, Frieda Schulz, der Schützenkönig Fritz Kießling, Latte Bauer und Willi Dames. In der zweiten Reihe standen der Schützenhauptmann Karl Samuel und Karl Kühne.

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