Strasburg (Uckermark) in alten Ansichten Band 1

Strasburg (Uckermark) in alten Ansichten Band 1

Auteur
:   Dr. Lutz Libert
Gemeente
:   Strasburg (Uckermark)
Provincie
:   Mecklenburg-Vorpommern
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-6174-9
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Strasburg (Uckermark) in alten Ansichten Band 1'

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9 Unweit des Marktes ist die pfarrkirche St. Marien. Hier ist noch einmal das Kriegerdenkmal in der letzten Bauform zu sehen. Das niedrige Ziergitter läßt den monumentalen Charakter besser zur Geltung kommen. An die Stelle des Adlers, der einer Metallsammlung im Krieg zum Opfer fiel, ist eine OpferschaIe angebracht. In dieser Form kannten die Strasburger ihr Denkmal auch noch bis 1963.

10 Diese gefallige Ansichtskarte mit dem Blick auf die Marienkirche erschien vor nahezu hundertjahren bei der Strasburger Firma Carl Hartwig's Nachfolger Alex Makowsky. Später gaben die Druckereien von M. Manske und des Fotografen Hermann Bernhardt Ansichtskarten heraus. Doch auch groBe Unternehmen in Breslau, Berlin und Leipzig beteiligten sich an dem offensichtlich lukrativen Geschäft mit den Strasburger Ansichten.

Strasburg

( ückermark.)

11 Vom Turm des Rathauses aus bot sich diese Ansicht der Marienkirche. Drei unterschiedliche Banzeiten widerspiegeln sich in dieser Kirche. Im 13. [ahrhundert entstand aus Feldstein der Chor, im 15. [ahrhundert erhielt das Kirchenschiff aus Backstein seine endgültige Gestalt und 1837 wurde derTurm mit einem Fachwerkaufsatz versehen. Ursprünglich war ein zweiter Turm vorgesehen, der aber nie gebaut wurde.

STRASBl:lRG U. M . . Blick v, Ra.thausturm

1 2 Das Kirchenschiff der Hallenkirche mit dem Bliek zum Altar, Viele ältere Strasburger kennen dieses Bild aus früheren Tagen, sie wurden hier getauft, konfirmiert oder getraut. Auf der gegenüberliegenden Seite steht die 1849 von dem Stettiner Orgelbanmeister Kaltschmidt erbaute Orgel. Nach Kriegsschäden mußte die Innenausstattung nach 1945 restauriert werden und zeigt sich daher heute etwas schlichter,

13 Noch einmal der Markt mit dern Rathans. Trotz der schlechten Bildqualität der Vorlage erscheint die Aufnahme in diese Sammlung gerechtfertigt. Hier kommt die Neugestaltung des Kriegerdenkmales zur Geltung und auch die Häuser am Markt sind zu erkennen. Rings um das Rathans trugen die Häuser die Straßenbezeichnung 'Am Markt' , die Verlängerung links ist die Altstadter Straße, rechts' Am Kirchplatz' .

14 Die Altsrädter Straße ist die Verlängerung des Marktes nach Norden. Hier hatten die etablierten Hotels und Geschäfte ihren Platz. Die beiden wichtigsten Hotels hatten hier ihren Sitz, war doch die Verlängerung der Altstädter Straße die Verbindung zum Bahnhof

ftllstädfu Slr~n~ und Markl

15 Das Eckhaus Am Markt und Königsstraße an der Westseite des Marktplatzes gehörte dem Kaufmann Hermann Humboldt. Zwei Eingänge führten in das Geschäft, Dieses Haus mit der Hausnummer 7 war eigentlich ein Fachwerkbau; im vergangenen Iahrhundert übertünchte man [edoch die Wände zur Straße hin.

16 Das Nebengebäude mit der Hausnummer Am Markt 8 gehörte dem 'IuchwarenhändIer Otto Knüppelholz.Vor allem zu der Konfirmation erwarben hier in jedem [ahr Dutzende Jungen und Mädchen ihre festliche Kleidung. Dieses Geschäft besaß bereits moderne Schaufenster, die bis zur Höhe des Erdgeschosses reichten. Hinter dem Konfektionsgeschäft weist das Schild 'Preußischer Hof' auf das wohl renommierteste Hotel der Stadt run.

17 Da die Familie Knûppelholz aus Strasburg verzog. erwarb der Neubrandenburger Carl Schwager das Geschäft, das er zunächst mit dem Teilhaber Schulz, dann allein, betrieb. Schwager ließ das Haus völlig modernisieren, so daß es einen ungewohnten großstädtischen Kontrast in der uckermärkischen Kleinstadt bot.

18 Zu den schmucken Geschäftshäusern gehörte auch das Eckgebaude zur Falkenberger Straße. Da die Falkenberger Straße den Stadrausgang nach Woldegk und Neubrandenburg bildete, standen hier ebenfalls wichtige und imposante Gebäude. Gleich am Walllag das Amtsgericht, auf der anderen Straßenseite das Gefàngnis.

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