Strasburg (Uckermark) in alten Ansichten Band 1

Strasburg (Uckermark) in alten Ansichten Band 1

Auteur
:   Dr. Lutz Libert
Gemeente
:   Strasburg (Uckermark)
Provincie
:   Mecklenburg-Vorpommern
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-6174-9
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Strasburg (Uckermark) in alten Ansichten Band 1'

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19 Diese Ansicht bot sich [ût eritzer Straße, die aus RichtungWoldegk über die Falken berger Straße nach Strasburg kamen. Im Hintergrund derTurm des Brauerei Boldt. Um 1930 lebten etwa 6500 Einwohner in der Stadt. Erstaunlich ist daher die Zahl der Geschäfte und kleinen Handwerksbetriebe. So gab es um 1900 allein 33 Schuhmacher.

20 Noch einmal die Palkenberger Straße an der Einrnûndung des Markres. Das Eckgeschäft gehörte dem Kolenlalwarenhändler Lippen. Da man hier verschiedene Käsesorten ausprobieren konnte, hieß der Ladeninhaber 'KäseLippert'. So konnte man ihn auch von dem Drogisten Lippert unterscheiden. Der ältere Sohn der Familie erwarb sich später Ruhm als einer der umfassendsten Chronisten der Heimatstadt.

Strasbl,lrg u·-M,

21 Parallel zur Falkenberger Straße verläuft nördlich von dieser die Baustraße. Hinter den kleinen Häusern ragt der Turm der Marienkirche auf

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22 In Richtung Norden ging die Altstädter Straße in die Bahnhofstraße über, in der in den [ahren der Gründerzeit zahlreiche Häuser entstanden. In den Jahren von 1860 bis 1900 stieg die Zahl derWohnhäuser von 480 auf 587. 1930 gab es sogar nahezu 700Wohnhäuser.

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23 Östlich vom Markt geht die Mühlenstraße ab. Hier, am Übergang zur ]üteritzer Straße, war eines der drei Stadttore. Im Hintergrund ragt der Rathausturrn über den Häusern empor.

Strasburg U. M.

Untere Mühlen -Slra8e

24 Zum Stadtausgang hin entstand an der Mühlenstraße das 1910 geweihte Gotteshaus der kleinen katholischen Gemeinde, das vorn rechts zu sehen ist. Das Fachwerkgebäude dahinter nahm das Krankenhaus auf. Deutlich ist dahinter der etwas versetzte Turm der evangelischen Marienkirche zu erkennen, dessen Stellung vermuten läßt, daß ein zweiterTurm vorgesehen war.

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25 An dem Wallgraben vor der jûteritzer Straße befand sich eine Wassermühle, die der Mühlenstraße ihren Namen gab. Dieses Fachwerkhaus in der Mühlenstraße nahm seit dem Ende des 19. Iahrhunderts das Krankenhaus der Stadt auf. 1902 wurden zwei benachbarte Grundstücke als Siechenstation in den Krankenhausbereich einbezogen. Von 1891 bis 1929 wirkte hier Sanitätsrat Dr. Pfeiffer. Ihm folgte bis zu seinem Tode 1936, Dr. Böttcher. Ihm folgte Dr. Heinemann im Amt.

26 Die Zimmerstraße ist eine kleine Nebenstraße der Müh1enstraße. Zur Ortentierung kann derTurm der Marienkirche im Hintergrund dienen.

27 An der Baustraße hatte die Volksschule ihren Plarz. Erbaut wurde diese Schule 1895, daher ist der Baustil mit Elementen der Gründerzeit und den Neostilen geprägt.

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1clksschule.

28 Unmittelbar neben der Kirche St. Marien lag die Mittelschule. Folgerichtig hieß die Straße vor dem Kirchplatz auch Schulstraße. Um 1850 wurde die Mittelschule in Strasburg etabliert. 1891 erhielt die Schule das hier gezeigte Aussehen. Schûler, die das Gymnasium besuchen wollten, mußten jedoch nach Prenzlau ausweichen.

Stras burg U.-M.

Mittelschule.

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