Strasburg (Uckermark) in alten Ansichten Band 1

Strasburg (Uckermark) in alten Ansichten Band 1

Auteur
:   Dr. Lutz Libert
Gemeente
:   Strasburg (Uckermark)
Provincie
:   Mecklenburg-Vorpommern
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-6174-9
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Strasburg (Uckermark) in alten Ansichten Band 1'

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29 Hier ist die Volksschule im Bildhintergrund zu erkennen.

STRASBURG U. M.

Blick a. d. ~tadt u. Stadtschule

30 Am t r.jeu 1915 wurde das Jugendheim feierlich eingeweiht. Später wurde das Heim zu einer Jugendherberge umgebaut. Der große Festsaal in dem Gebäude bot für achthundert Personen Platz und wurde auch für Turnübungen genutzt. Bis etwa 1 940 befand sich hier auch die kaufmännische Berufsschule der Stadt.

Strasburg U. M. - J ugendh!im

31 Die Buch- und Papierhandlung von Carl Hartwig und Alexander Makowsky (rechts im Bild) gab auch Ansichtskarten heraus. Zahlreiche Häuser in der Nähe des Marktes waren eigentlich Fachwerkbauten, sie wurden nach 1850 an der Straßenseite mit Putz verkleidet, um moderner zu wirken.

32 Einen schmucken Anbliek bot auch das Geschäft von Ernst Ehrlich. Die schrägen Linien auf dem Bild sind im Original Risse in der Fotoplatte. Zu dieser Aufnahme mußte sich der Eigentümer mit seiner Familie noch geraume Zeit still in Positur stellen, um ein gutes Foto zu ermöglichen.

33 Bis 1 887 befand sich die Poststation ebenfalls in dem Rathans. An der Ecke Altstàdter Straße wurde dann das Kaiserliche Postamt eingeweiht, 1899 wurden die ersten Fernsprecher in Strasburg in Betrieb genommen. In der Stadt waren es zunächst nur zehn Apparare, Dreißig Iahre später mußte das 'Fräulein vom Amt' bereits über zweihundert Teilnehmer verrnit teln.

Strasburg (j. - M.

Postamt

34 Um 1930 entstand an der Ecke Bahnhof- und Feldstraße das neue Postamt.

35 Rechterhand vom Postarnt setzte sich die Feldstraße als Lindenstraße fort. Hier, am alten Stadtwall, war die Villa des langjährigen Bürgermeisters Merck, der bereits Erwähnung fand. Den Namen Mercks trug auch die Promenade am Stadt -See. Eine Tafel wies daraufhin: 'Dies ist das Werk von Bürgermeister Merck.'

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36 Die Promenade entstand auf den im 18. Jahrhundert beseitigten Wallanlagen der einstigen Stadtbefestigung.

STRASBURG U. M.

Promenade

37 Wälle und wasserreiche Niederungen boten seit dem Mittelalter der Stadt einen Schutz vor Angreifern. Auch im Bereich der Volksschule, hier noch einmal zu sehen, war vor reichlich hundert [ahren noch ein kleiner See, der Lütgen-See. Da diese Schule als Backsteinbau ausgeführt wurde, hieB sie bei den Strasburgern 'Rote Schule'.

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38 Um 1300 entstand der Mauerring mit zahlreichen Wiekhäusern zum Schutz der Stadt. Heute sind nur noch im Westen einige Reste erhalten. Die Mauer erreicht hier noch immer die stattliche Höhe von vier Metern.

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