Strasburg (Uckermark) in alten Ansichten Band 2

Strasburg (Uckermark) in alten Ansichten Band 2

Auteur
:   Dr. Lutz Libert
Gemeente
:   Strasburg (Uckermark)
Provincie
:   Mecklenburg-Vorpommern
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-6499-3
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Strasburg (Uckermark) in alten Ansichten Band 2'

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19 Und so sah es im Verkaufsraum der Apotheke aus.

20 Hier wird der Blick aus einem Fenster der Apotheke in die Kirchstraße im Bild festgehalten. Im Hintergrund ist ein Teil der Mittelschule zu erkennen und ein Pferdefuhrwerk strebt der Mühlenstraße zu. Hinter dem Motorrad, das heute sicher der Stolz jeder Oldtimer-Sammlung wäre, ist eine der einst typischen Straßenpumpen zu erkennen. Der schwarze Strich oben ist leider ein Riß in der alten Fotoplatte.

21 Das Haus Mühlenstraße Nr. 21, Ecke Kirchstraße, gehörte dem Gastwirt OUo Bickert. Außerdem betrieb der Kaufmann Erich Bickert hier ein Lebensmiuelgeschäft und in dem Haus wohnte auch der Kinoinhaber Herrmann Schulz. Das Gebäude hat heute eine verputzte Fassade und hier kann man Fernseher kaufen oder reparieren lassen.

22 Die Kirchstraße in Richtung Schulstraße zeigte eine geschlossene Häuserfront.

23 Der untere Teil der Fotoplatte fehlt hier, doch zu erkennen ist das Geschäftshaus des Sattlermeisters Franz Milow in der Mühlenstraße 22, Ecke Kirchstraße. Anlaß für die Aufnahme war sicher das 2Sjährige Firmenjubiläum, wie in dem Türrahmen die Schmucktafel vermuten läßt. Um 1938 wohnten in dem Haus auch der Sattler Erich Großklaß und der Tapezierer Ernst Gericke.

24 Das Nachbarhaus des Sattlermeisters Milow war in der Mühlenstraße Nr. 23 das von dem Klempnermeister Paul Maxdorf. Vermutlich in den 192 Oer [ahren erfolgten diese Ausbauarbeiten. Heute bedient in dem Haus die Drogerie Wulff ihre Kunden.

25 Die Arbeiten an dem Haus Maxdorf gehen hier dem Ende zu. Eigentümerin des Nebengebäudes Mühlenstraße 24 war dem Adreßbuch von 1938 zufolge die Witwe Mathilde Soyeaux. Sie stammte aus einer Hugenottenfamilie und die Strasburger sprachen den französischen Namen einfach als 'Sochow' aus. In der unteren Etage ihres Hauses führte Franz Lübke ein Tabakwarengeschäft. Aus Tradition blieb der Name 'Cigarrenhaus Lüpke' gewahrt, doch das Hauptgeschäft brachten bereits in den zwanziger [ahren Zigaretten. So fehlt auch die Reklame für die Zigarettenmarke 'Salern Gold' nicht.

26 Am Fronleichnamstag wurde in Strasburg das Schützenfest gefeiert. Alles war auf den Beinen und alle Straßen wie hier die Mühlenstraße waren geschmückt. Hinter dem dritten Haus geht es in die Rosenstraße.

27 Das untere Ende der Mühlenstraße mit dem alten städtischen Krankenhaus. Hier waren in den 1930er [ahren die Oberschwester Martha Schultze, die Gemeindeschwester Marie Ebel und die Krankenschwestern Niedwetzki, Charlotte undAlma Oelke tätig. Nach 1945 war hier das Landambulatorium, 1989 wurde das Gebäude abgetragen.

28 Das alte Krankenhaus aus der Gegenrichtung. Über dem Dach ragt derTurm der katholischen Kirche auf. Vor dem alten Krankenhaus führt die Mauerstraße in Richtung Schulstraße.

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