Strasburg (Uckermark) in alten Ansichten Band 2

Strasburg (Uckermark) in alten Ansichten Band 2

Auteur
:   Dr. Lutz Libert
Gemeente
:   Strasburg (Uckermark)
Provincie
:   Mecklenburg-Vorpommern
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-6499-3
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Strasburg (Uckermark) in alten Ansichten Band 2'

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29 Wenn es nach den Hausnummern geht, dann beginnt hier die Mühlenstraße mit der Hausnummer 1. Hier bewirtschaftete der Bauer Wilhelm Riebe seinen Hof. Die landwirtschaft gehörte bis in die jüngste Zeit zu den wichtigsten Wirtschaftszweigen der Stadt. Heute steht hier ein Autohaus.

30 Das Haus Schulzenstraße Nr. 18 gehörte seit 1926 dem Fleischermeister Ulrich Schulz. Im Nachbarhaus befand sich das Fleischereigeschäft, in diesem Backsteingebäude mit der schmucken Fassade wohnten laut dem Adreßbuch von 1938 außer der Familie des Besitzers noch vier Arbeiter, zwei Witwen, ein Schuhmacher, ein Töpfer und ein Hilfsschrankenwärter.

31 Dieses eufeuumrankte Haus in der Schulzenstraße ist mal mit der Hausnummer 24 und mal mit der Nr. 23 ausgewiesen. 1970 mußte es einem Neubaublock weichen.

32 Aus Richtung Pasewalk ist das erste Haus zur Linken die Nr. 14 der ]üteritzer Straße. Den Eigentümer, den Baumeister Alfred Zeh, nannte man im Volksmund einfach 'Zeh am See'.

33 Dieser Blick vom See aus auf die Stadt entstand sicher einige [ahre nach der vorigen Aufnahme, wie der Bewuchs am Ufer erkennen läßt. Reizvoll ist auch die Spiegelung im ruhigen Wasser.

34 Früher kam man aus östlicher Richtung über die Seestraße in die Stadt. Mit dem Bau von Häusern in diesem Bereich erhielt die Straße nach 1927 den Namen]üteritzer Straße; diese Aufnahme datiert also aus der Zeit vor 1927.

35 Als 1902 die Kleinbahnstrecke zwischen Strasburg und Prenzlau fertiggestellt war, blieb zwischen dem Gleis und dem See ein 1,34 Hektar großer Landstreifen frei, den die Stadt für 5 250 Reichsmark kaufte. Auf Initiative des langjährigen Bürgermeisters Herrmann Merk wurde hier eine Promenade errichtet. Erst 1925126 konnte die Anlage von der pferdeschwemme bis zum 'Breitcn Stein' entstehen, die zu Ehren des verdienstvollen Bürgermeisters den Namen 'Merkpromenade' erhielt.

36 Eine einsame Spaziergängerin mit ihrem Hund steht hier vor dem Schilfgürtel des Stadtsees. Im Hintergrund das Stadtpanorama mit den Türmen vom Rathaus und den beiden Kirchen. Der dunkle Fleck am Bildrand ist eine Fehlerstelle in der Negativplatte.

37 Die flachen Uferzonen des Stadtsees neigen zur Verschilfung und Verschlammungo Dem Baumbestand nach zu urteilen, entstand diese Aufnahme um 1930.

38 Die mittlere Wassertiefe des 30 Hektar großen Sees betrug nur zwei Meter. Erst nach 1955 kam hier ein Schwimmbagger zum Einsatz, das Ungetüm entsprach aber dem technischen Niveau vom Beginn unseres Jahrhunderts, so daß die Aufnahmen von diesen Baggerarbeiten hier berechtigt scheinen.

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