Strasburg (Uckermark) in alten Ansichten Band 2

Strasburg (Uckermark) in alten Ansichten Band 2

Auteur
:   Dr. Lutz Libert
Gemeente
:   Strasburg (Uckermark)
Provincie
:   Mecklenburg-Vorpommern
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-6499-3
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Strasburg (Uckermark) in alten Ansichten Band 2'

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69 Wolfshagen ist reich an Baudenkmäler und Sehenswürdigkeiten. Am Haussee ist die Ruine der alten Burg zu sehen und die 'Köningssäule' ist nicht nur ein Kriegerdenkmal, sondern würdigt auch die Reformen in Preußen in denjahren 1806 bis 1812.

Kriegerd enkmal.

See-Ansicht,

70 Für die Landwirte der Umgebung blieb Stras burg auch durch die Zuckerfabrik von Bedeutung. Vor allem per Bahn kamen die Rüben zur Verarbeitung. Erstaunlich ist die recht beachtliche Zahl von Ansichtskarten mit der Fabrikansicht.

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7 1 Das große Panorama der Zuckerfabrik auf dem vorigen Bild kann nicht darüber hinwegtäuschen, daß Strasburg eine Kleinstadt war. So zeigt sich die Stadt vom Wasserturm mit dem Blick über den Stadtsee. DerTurm gehört der katholischen Kirche.

72 Hier noch einmal der Hellteich mit der Schleuse. Hinter den Bäumen ragt das Gebäude der bereits vorgestellten Brauerei Boldt auf

73 Die Mühlenstraße mit den Häusnummern 26 bis

28. In dem Haus rechts (Nr. 28) hatte der Fleischermeister Finsterbusch sein Geschäft. Das Nebenhaus mit der Hausnummer 27 gehörte einem Schmiedemeister. Eigentümer des dritten Hauses von rechts war der Kaufmann Eggert.

74 Bereits im Band 1 wurde das Café Nußbaum vorgestellt. Hier nun der Blick in den noblen Gastraum.

75 Den schönsten Blick auf die Stadt bietet sicher das Panorama über den Stadtsee.

Total

76 Zum Schluß einmal das Stadtwappen von Stras burg. Die äußere Farm hat sich im Laufe der Zeit mit der Mode gewandelt, erhalten blieben seit dem Mittelalter die Symbole. Die drei Türme über der Mauer erinnern an die das Altstädter, das ]üteritzer und das FalkenburgerTar. Der rote Adler weist auf die einstige Zugehörigkeit zu Brandenburg hin und die Wellen im Schildfuß kennzeichnen die Seen und Sümpfe um die Stadt.

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