Stürzelberg in alten Ansichten

Stürzelberg in alten Ansichten

Auteur
:   Jost Auler und Jakob Justenhoven
Gemeente
:   Stürzelberg
Provincie
:   Nordrhein-Westfalen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-4628-9
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Stürzelberg in alten Ansichten'

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19. Gaststatte 'Zum Vater Rhein', Dieses Foto der von Peter Malzkom betriebenen Gaststätte 'Zum Vater Rhein' wurde um 1910 aufgenommen. Der Gasthof existiert noch heute am Kapellenberg.

GruB aus Sturzelberg a. Rh.

20. Fähranlegestelle und Gaststätte. Auf diesem 'Gruß aus Sturzelberg a. Rh.' sind auf der oberen Ansicht die Anlegebrücke der Rheinfähre, etwa dreißig wartende Fahrgäste, ein Nachen sowie die Fähre (ganz rechts) zu sehen. Der Hintergrund wird von der Industrie in DüsseldorfReisholz gebildet. Unten ist die Gaststätte 'Zum Vater Rhein' zu sehen. Der Postbriefkasten neben der Türe läßt darauf schließen, daß sich die Poststelle - damals wie heute - im gleichen Gebäude befand. Das Bild entstand um 1930.

21. Gastwirtschaft Cremer um 1927. Im Eingang der Wirtschaft Alfons Cremer stellte sich dieser mit seiner Familie und einer namentlich nicht bekannten Hausangestellten (links) um 1927 für dieses Foto auf. Cremer war in den zwanziger und dreißiger Jahren Gastwirt der heutigen Gaststätte 'Op d'r Eek', Biesenbachstraße NI. 1. Außerdem war er als Metzgermeister tätig; seine Metzgerei lag an der Schulstraße. Dort betrieb er auch eine kleine Getreidemühle.

22. Gaste aus Düsseldorf Auf diesem Bild sehen wir den Kegelklub 'Goldene Neun' aus dem benachbarten, rechtsrheinisch gelegenen Düsseldorf. Sie sandten dieses Foto im Sommer 1927 an ihren Stürzelberger Gastgeber Johann Knopf von der Schulstraße, der links im Bild steht. Im Hintergrund die heutige Eckkneipe von Guntram Thiele und links das Remmer-Anwesen.

23. Kanalisationsbau 1926. Bau der ersten Kanalisation in Stürzelberg im Jahre 1926. Das Bild entstand an der Ecke Unterstraße/Hauptstraße, der heutigen Biesenbachstraße, vor der Gaststätte Alfons Cremer. Der Graben ist mit Brettern verschalt, die Männer sind mit Schaufeln bewehrt und links unten im Bild ist eine hölzerne Schubkarre zu sehen.

24. Familie Hesemann. Im Sommer 1918 stellten sich die miteinander verwandten Familien Hesemann und Beyen im Garten der Schulstraße Nr. 4 dem Fotografen. Der Großvater von Christoph Hesemann (sitzend rechts) wanderte 1798 von Lommel in Belgien nach Stürzelberg aus. Sein Vater Jacob war Landwirt in Stürzelberg und im vorigen Jahrhundert Beigeordneter der Bürgermeisterei Zons.

25. Die Bauemfamilie Rodewig. Diese älteste bekannte fotografische Aufnahme aus Stürzelberg zeigt die Landwirtfamilie Rodewig. Sie entstand im Jahre 1883 und zeigt Josef Rodewig (stehend) und sitzend seinen Sohn Heinrich mit seiner Frau Katharina sowie ihren Kindern Josef - dem späteren Stadtrentmeister -, Gertrud und Heinrich, dem späteren Amtsgerichtsrat. Heinrich und Katharina wurden 1847 bzw. 1851 geboren.

26. Stürzelberger und Zonser am Stammtisch. Prominente Stürzelberger und Zonser am Stammtisch im Zonser 'Kurfürst' im Jahre 1909. Josef Rodewig und sein Bruder Heinrich (vgl. auch die älteste fotografische Abbildung in diesem Band), Stadtrentmeister bzw. Amtsgerichtsrat, und der Gutsbesitzer des Rittergutes Heekhof, Rudolf Knaben, zusammen mit den Gebrüdern MeIler (J. u. H. Rodewig zweiter bzw. dritter von links und R. Knaben rechts).

27. Foto mit Hintergrund. Um die Jahrhundertwende steUte sich das Landwirtehepaar Jakob und Katharina Knopf mit ihren zehn Kindern dem Kölner Fotografen Wil helm Frank. Bevor jedoch die Großaufnahme (Originalfoto ca. 30 x 35 cm) gemacht werden konnte, verhängte man das Wohnhaus an der Schulstraße mit einer großen Plane. Überliefert ist der Preis für dieses Foto: 3 Mark.

28. Feierabend um 1925. Diese um 1925 entstandene Aufnahme zeigt uns das Ehepaar Jakob und Katharina Justenhoven vor ihrem Haus in der ehemaligen Rheinstraße. Im Hintergrund ist die Schwengelpumpe mit dem Faß zu sehen. Jakob Justenhovens berufliche Laufbahn war typisch für die ländliche Bevölkerung dieser Region im späten 19. Jahrhundert; er verdiente seinen Lebensunterhalt als Tagelöhner, Fährknecht, Totengräber, Fischer und war für angeschwemmte Wasserleichen zuständig. Ab 1904 arbeitete er beim RWE in Reisholz. Zudem hielt er sich etwas Vieh, wenn er auch nicht als Ackerer bezeichnet werden kann. Seine Frau trug durch den Verkaufvon selbst produziertem Gemüse zum Lebensunterhalt bei.

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