Stürzelberg in alten Ansichten

Stürzelberg in alten Ansichten

Auteur
:   Jost Auler und Jakob Justenhoven
Gemeente
:   Stürzelberg
Provincie
:   Nordrhein-Westfalen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-4628-9
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Stürzelberg in alten Ansichten'

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29. Foto für den Sohn. Im Jahre 1915 begab sich die Familie Justenhoven in ein Fotostudio; dort entstand diese gestellte Aufnahme der Eltern mit den Kindern für den ältesten Sohn Adolf, der sich zu dieser Zeit bei der Armee befand. Und so ist die Karte auch an den 'Matrosen Ad. Justenhoven, S.M.S. 'Westfalen' in Wilhelmshafen' adressiert. In wenigen Zeilen wird dem Sohn alles Gute gewünscht.

30. Fremdarbeiter in Stürzelberg. Das polnische Pflegekind Anton, der russische Fremdarbeiter Michel, der spätere Schulrektor von Düsseldorf-Benrath, Adolf Bützer, und der Stürzelberger Ackerer Wilhelm Klein stellten sich hier während des Ersten Weltkriegs (1917) dem Fotografen. Die Aufnahme entstand im Wohnzimmer des Bauernhofes, der an der Feldstraße 55-57 lag. Bützer trägt einen für diese Zeit typischen Matrosenanzug; der Fremdarbeiter und Klein tragen ihren Sonntagsstaat.

31. Kinder in Sonntagskleidung. Die Geschwister Pauly um 1922 auf dem Schulhof vor dem alten Lehrerhaus, Das Haus war 1860 zusammen mit dem neuen Schulgebäude erbaut worden und diente jeweils den Hauptlehrern als Wohnung. Das Haus stand an der Stelle neben der Schule (Schulstraße), an der heutzutage ein Grünstreifen und ein Parkplatz angelegt sind. Vor dem Hintergrund des Küchenfensters des Hauptlehrers Michael Breuer, an dem zur Wetteranzeige ein Tannenzapfen hängt, stehen die Kinder in ihren Sonntagsröcken und -anzügen. Die Jungen tragen weiße Hemden und einer einen Anzug mit halblanger Hose; die Mädchen haben alle ihre Haare zu Zöpfen geflochten, zum Haarkranz gesteckt und mit einer Stoffschleife verziert. Alle drei tragen Halsketten, zwei von ihnen Taschen (?). Alle fünf Schuhpaare glänzen auffallend und die drei kleineren Kinder im Vordergrund tragen die gleichen Ringelsocken.

32. Erster Schultag. Ostern 1927. Lehrer Grümmer und Hauptlehrer Schnitzler (rechts) stellen sich mit 19 Jungen und 16 Mädchen am 1. Schuit ag im Jahre 1927 im Klassenzimmer dem Fotografen. Die Schüler sitzen auf Viererbänken, die zu Ende der dreißiger Jahre gegen Zweierpulte ausgetauscht wurden.

33. Stürzelberger Lehrer 1926. Vor dem Eingang der Stürzelberger Schule stehen Hauptlehrer Friedrich Schnitzler, Maria Richter, Hermann Jansen, Frau Plönes und Pfarrer Gustav Biesenbach (als Religionslehrer).

34. Schulklasse vor 1928. Der alte Spielmann des Tambourkorps von 1887, Alois Schmitz, bildete etliche Schüler als Tamboure und Hornisten aus. Bei Schulausflügen und Schuifesten spielte dieses Schülertambourkorps. Nach der Schulentlassung wurden die jungen Spielleute vom Tambourkorps übernommen. Auf dieser Aufnahme haben sich die Kinder mit ihrem Lehrer Friedrich Schnitzler vor dem Haupteingang der Schule aufgestellt.

35. Klassenfoto 1902. Die Schüler des Geburtsjahrganges 1896 mit ihrer Lehrerin Plönes im Jahre 1902. Um diese Zeit kam der Fotograf nur selten ins Dorfund so nahmen dann einige Schüler ihre jüngeren Geschwister mit zur Aufstellung für das Klassenfoto.

36. Kapelle auf dem Kapellenberg. Diese Aufnahme aus dem Jahre 1927 zeigt die 1774 auf dem Kapellenberg erbaute Kapelle; sie diente bis 1838 als Gotteshaus. Das Gebäude steht noch. Ein kleiner Raum in dem Gebäude links neben der Kapelle diente als Schulraum. Nachdem 1838 die Pfarrkirche fertiggestellt war, wurden in der Kapelle zwei Klassenräume eingerichtet. 1861 gelangte das Gebäude in private Hände und in den folgenden Jahren betrieb man hier eine mechanische Schuhfabrik und später eine Bäckerei.

37. Die katholische Kirche um 1930. Die um 1930 aufgenommene St-Aloysius-Pfarrkirche wurde 1838 erbaut; das zugehörige Pfarrhaus entstand mehr als fünfzig Jahre später. Im Sommer 1910 legte der Zonser Pfarrer Adam Otten den Grundstein für einen Erweiterungsbau (Apsis). Dieser Kirche ging ein Vorgängerbau, eine bescheidene Kapelle, die ab 1774 bezeugt ist, voraus. Sie lag auf dem Kapellenberg und wurde 1822 erweitert, diente also bis zur Errichtung der Kirche als Gotteshaus. Seit dem Jahre 1851 war die Kirche ein Rektorat; erst am 1. Oktober 1919 wurde sie zur Pfarrei und damit endgültig unabhängig von der Zonser Mutterkirche. Auf dieser Aufnahme (unten) ist die Statue des St. Aloysius, dem Pfarrpatron, auf der rechten Seite, der Marienaltar auf der linken Seite plaziert; dies wurde mittlerweile umgewechselt.

38. Kinderkommunion 1898. Kinderkommunion vor neunzig Jahren. Die Kinder haben sich in ihrer Sonntagskleidung zusammen mit dem Lehrer Trek aufgestellt. Auffallend die 'napoleonische' Handhaltung vieler der Jungen in der ersten und zweiten Reihe.

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