Stürzelberg in alten Ansichten

Stürzelberg in alten Ansichten

Auteur
:   Jost Auler und Jakob Justenhoven
Gemeente
:   Stürzelberg
Provincie
:   Nordrhein-Westfalen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-4628-9
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Stürzelberg in alten Ansichten'

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49. Ausbaggerung des Silbersees. Im Jahre 1913 wurde der nordwestlich von Stürzelberg an der Bundesstraße 9 gelegene Silbersee ausgebaggert. Das Foto zeigt Arbeiter auf dem Schwimmbagger; einige von ihnen stammten aus Stürzelberg.

50. Schwimmelevator auf dem Silbersee. Um 1930 entstand diese Aufnahme auf der schwimmenden Förderanlage im Silbersee, mit der Kies abgebaut wurde.

51. Bau der Stürzelberger Hütte. 1916 siedelte sich unmittelbar am Rhein die 'Sachtleben AG' an. Über eigens erbaute Kaianlagen wurden mit einem Kran große Mengen Schwefelkiesabbrände aus Schiffen auf Halde gelagert. Vor einer Baubude stellten sich 1916 Delrather und Stürzelberger Arbeiter dem Fotografen.

52. Stürzelberger Hütte. Ab 1926 begann die Sachtleben AG mit dem Bau ihrer Betriebsanlage zur Verarbeitung von Schwefelkiesabbränden zu Zink und Eisen. Im Bildhintergrund ist die Halde, der 'Rude Kupp', zu sehen. Die Anlage wurde mit Hilfe des links im oberen Bild sichtbaren Dampfkrans errichtet.

Sachtleben AG/Stürzelberger Hütte. Die Sachtleben AG im Juli 1928 bei der Erbauung weiterer Gebäude (Bild unten). Nach der Produktionsaufnahme wurde das Werk in eine selbständige, aber konzernverbundene Gesellschaft mit Namen 'Stürzelberger Hütte' umfirmiert. In einem Drehflammofen wurde das 'Stürzelberger Sonderroheisen' gewonnen.

53. Die Rütgerswerke. Im Zentrum des Bildes - es entstand Ende Mai 1928 - ist das Rütgerswerk zu sehen, und zwar links das Verwaltungsgebäude und in der Mitte die Produktionshalle mit dem Schornstein. In diesem Werk wurde und wird Holz imprägniert; Hauptprodukt waren Eisenbahnschwellen. Im Vordergrund des Fotos die im Bau befindliche Stürzelberger Hütte, im Hintergrund die Delrather Zinkhütte.

54. St. Peter. Diese Ansicht aus dem Jahre 1929 zeigt das älteste Haus von St. Peter. Es wurde um 1826 errichtet. Dem Grundstückskauf von l/4 Morgen Heideland war ein jahrelanger Streit zwischen Zons und Stürzelberg wegen der Heideteilung vorausgegangen. Hier betrieb die Familie Erkelenz ein Kolonialwarengeschäft, einen Kohlenhandel und ein Fuhrunternehmen. In diesem Haus übernachtete im April 1928 der legendäre 'Eiserne Gustav' bei seiner letzten Droschkenfahrt Berlin-Paris-Berlin, Rechts im Bild istdas heute nicht mehr existierende erste Gebäude der Gastwirtschaft 'Zum St. Peter' zusehen.

55. Die Grenadiere. Der St.-Aloysius-Schützenverein, im September 1868 gegründet, bestand beirn ersten Umzug aus einer Grenadier- und vermutlich einer Kürassierkompanie. Nach dem Zweiten Weltkrieg trat der Verein dem Verband der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften bei und nannte sich fortan St.-Aloysius-Schützenbruderschaft. Das Foto zeigt die Grenadiere auf der Schulstraße beim Festumzug 1924 im traditionellen Frack mit weißer Hose und Zylinder.

56. Jägerkompanie 1927. Ein Jahr nach Gründung des St.-Aloysius-Schützenvereins formierten sich 1869 die Jäger zu einer neuen Kompanie. Der damalige Jägermajor Peter Malzkorn stiftete 1879 die erste Fahne; sie ist heute noch erhalten. Das Bild zeigt die Jägerkompanie im Jahre 1927 mit Major Balthasar Schmitz, Adjutant Heinrich Justenhoven, der Fahnengruppe und den beiden Zügen.

57. Das Tambourkorps. Am 13. Mai 1928 entstand dieses Foto des Tambourkorps vor der Stürzelberger Schule mit Tambourmajor Hubert Boes in der Mitte. Es wurde 1887 von den beiden gedienten Spielleuten Wilhelm Johnen und Franz Longerich gegründet. Der Spielmannszug, dem sich bald schon weitere aktive Mitglieder anschlossen, spielt seitdem an Schützenfesten und bei allen festlichen Anlässen.

58. Marinekompanie 1929. Am 12. Mai 1929 feierte die zwei Jahre zuvor gegründete Marinekompanie des St.-Aloysius-Schützenvereins ihr Stiftungsfest mit Fahnenweihe. Die Szene auf der handbemalten Fahne wurde dem patriotischen Gemälde 'Der letzte Mann' von Hans Bohrdt entnommen; dieses stellt die Seeschlacht vor dem Skagerrak zwischen der englischen und deutschen Flotte von 1916 dar. Der gezeigte Vorfall ereignete sich beim Untergang des kleinen Kreuzers 'Nürnberg' . Nur waren es in Wirklichkeit vier Matrosen, die auf dem Kiel ihres Schiffes dem Gegner die Kriegsflagge zeigten. Auf diesem Foto stellten sich die Marinekameraden vor dem Hauptportal der katholischen Kirche zum Gruppenfoto zusammen.

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