Suderburg in alten Ansichten Band 2

Suderburg in alten Ansichten Band 2

Auteur
:   Dipl. Ing. Rolf Hillmer und Gerhard Müller
Gemeente
:   Suderburg
Provincie
:   Niedersachsen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-6075-9
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Suderburg in alten Ansichten Band 2'

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9 Examinanden der Wiesenbauschule Suderburg 1927.

Stehend, von links nach rechts: die Herren Marx, Lange, Böhmann, Hahn, Refeld und Brinkmann.

Sitzend die Herren: Dobberstein, Peters, Baumgarten (Lehrer), Heitsch (Lehrer), Direktor Hillmer, Ing. Gründel, Witthaus und Tell.

1 0 Ratskeller Suderburg. Dieser Ratskeller befand sich hinter dem kleinen Parkplatz an der B 4/191 am Wege nach Stadensen. Hier stand auch eine kleine Hütte, in der ein Gästebuch ausgelegt war. Die Getränke wurden von den vielen Quellen in diesem Waldbereich gekühlt.

11 Imkerschule Suderburg.

Am 1. Juli 1906 wurde in Suderburg auf dem Achtelhof Nr. 20, heute Burgstraße 23, die Imkerschule eröffnet. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde die Schule nach Stade verlegt, wo mit dem Unterricht am 8. Juli 1924 begonnen wurde. Auf dem Bild ist in der Mitte der Leiter der Schule, Christoph Heitsch, zu sehen.

1 2 Gruß aus Bahasen. Eine Postkarte vom 18. Juli 1912. Bei der 'Dorfstraße' handelt es sich um den heutigen Dreilinger Weg. Links die Scheune desVollhofes Nr. 6, Dreilinger Weg 1, daneben das Wohnhaus, das als 'MülIers Wohnhaus' , heute Schulenburg, abgebildet ist.

Gastwirtschaft H. Dehrmann

13 Gruß aus Bahnsen,

Das Bild 'Dorfstraße' zeigt das Rauchhaus der ehemaligen KötnersteIle Nr. 2. Das aus der Zeit 1750/1789 stammende Haus steht heute auf dem Gelände des Landwirtschaftsmuseums Lüneburger Heide in Hösseringen.

14 Bahnsen.

Vollhof Nr. 7. heute Dreilin ger Weg 7. Postkatte vom 1 7. August 1 914. Der Hof wird urkundlich 1487 zuerst genannt. Die heutige Eigentümer-Familie Rätzmann hat im Iahre 1872 Haus und Hof bezogen. DasWohnhauswurde 1857 gebaut.

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15 Bahnsen.

Anbauerstelle Nr. 23 - BöddenstedterWeg 2. Urkundlich nachweisbar besteht auf dieser Anbauerstelle eine Kruggerechtigkeit seit dem 1. Mai 1 814 mit dem Gastwirt Friedrich Dehrmann.

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16 Bahnsen.

KothofNr. 8 - Rottenweg 1. Der Hof wird 1487 zuerst urkundlich genannt. Das heute von der Familie Dammann bewohnte Haus stammt etwa aus dem Iahre 1830. Das Bild aus der Zeit um 1905/06 zeigt von links: DieTöchter Emma und Marie Schulenburg, Dorothea und Heinrich Schulenburg und die Großmutter Köhnecke.

17 Bahnsen,

Abbauerstelle Nr. 22 - Dreilinger Weg 10 - Pfuhl. Das Wohnhaus wurde im [ahre 1862 gebaut und 1969 beginnend um- und ausgebaut.

18 Bahnsen,

VollhofNr. 6, DreilingerWeg 1. Der Hof wird urkundlich zuerst 1460 genannt. Das abgebildete alte Haus wurde 1934 durch einen Neubau ersetzt. Am rechten Bildrand der Feuerwehrschlauchturm.

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