Suderburg in alten Ansichten Band 2

Suderburg in alten Ansichten Band 2

Auteur
:   Dipl. Ing. Rolf Hillmer und Gerhard Müller
Gemeente
:   Suderburg
Provincie
:   Niedersachsen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-6075-9
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Suderburg in alten Ansichten Band 2'

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29 Graulingen. Abbauerstelle Nr. 14 - Bahnhofstraße 79. Die auf dieser Abbauerstelle betriebene Gastwirtschaft geht vermutlich auf das Iahr 1891 zurück. Der erste Wirt war Friedrich Meyer, dem dann die Familie Pommerien folgte.

Gn 5 v. Bahnhoi uderburg Pomrnerien Oastnaus

30 Graulingen. Redmungsbogen der Dampfziegelei Schelten. Petersen und Brarnmer vom 15. jannar 1909. Die Ziegelei nahm am 29. November 1893 ihren Betneb auf Der letzte Schornstein wurde am 7. August

1 937 niedergelegt.

J1ill~~rbwr~~r l~ml1Jfli~~~K~i Schelten, Peterssen & Brammer.

Ziegelsteine, Dachpfannen, Drainröhren, fenerfeste Steine etc.

Fol.

Telegramm-Adr.: Dampfziegelei Suderburg. - Telefon: Nr. 1. Amt Suderburg.

Graulingen-Suderburg, den./;; .. ~ 1909

3 1 Graulingen.

Das Tannraehmshaus auf der Postkarte vom 12. November 1904. Das am Schwarzen Weg 7 belegene Haus wurde im Iahre 1891 von dem Rittmeister a.D. William Schmidt aus Coswig gebaut. Drei Iahre später verkaufte dieser es an Oskar Kûhne, dessen Witwe es 1899 an den Augenarzt in Hannover, Dr. med. G. Bruno K.A. Stölting, veräußerte. Stölting und seine Ehefrau starben 1923 und fanden ihre letzte Ruhe auf dem Suderburger Friedhof. Das Haus erbte die Tochter Elisabeth, die mit D.Dr. Heinrich Je. Tilemann (1877-1956) verheiratet war. D.Dr. Heinrich Tilemann war von 191 7 bis zum 1. Februar 1934 Erstes Geistli -

ches Mitglied und seit 1920 Präsident des Oberkirchenrats der Oldenburgischen Landeskirche, sowie Oberhofprediger in Oldenburg. Von den Nationalsozialisten am 1. Februar 1934 amtsenthoben diente ihm das Tannraehmshaus als Refugium. Seine Erben verkauften das Haus an Nikolaus Miller.

32 Albert (Bäcker) Meyer und Maria Schulte um 1930, im Dogcart vor dem Bahnhof Suderburg. Mit diesem zweirädriger Wagen wurde auch Brot ausgefahren.

33 Hamerstorf.

Dieses Bild von einer JagdgeseIlschaft wurde um 1 91 0 aufgenommen.

34 Hamerstorf.

VollhofNr. 1,1548 zuerst urkundlich genannt. Hauswirt

1 92 8 Ernst Claus. Auf dem Foto, van links: EIli Stendel, Holdenstedt, Martha Voigts, Lisbeth Dempwolf, geborene Mackenthun, Emmi, ein 'Rübenmädchen' aus Schlesien, Walter Krüger, Bahnsen, auf dem pferd und Ernst Philipp, Hamersterf ebenfalls auf dem pferd. Im Vordergrund mit Hund 'Loni': Henny Claus.

35 Gruß aus Hösseringen. Postkarte mit Stempel vom 11. Mai 1908. Druck der Karte 1905. Gasthaus Burmester, ViertelhofNr. 13, seit 1905 Adolf Burmester. AnbauerstelIe Nr. 20, Geschäftshaus,

1900 Heinrich Christoph Eggers, Schule, Hausstelle Nr. 22, gebaut 1826.

Gasthaus Burmester

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Rolt'" es., Hannover 1905.

36 Gruß aus Hösseringen. Postkarte mit Stempel vom 21. Juli 192 1 . Die Karte enthält die Anweisung zum Kauf eines Trauerkranzes mit Schleife für zehn Mark.

37 Hösseringen. Heidepartie bei den Fischteichen. Im Quellgebiet der Hardau wurden 1882 drei Fischteiche angelegt. Der erste Teich befand sich bei der Hardau-Quelle und war ein mit Binsen durchsetzter Morast. Der zweite Teich war ein kleiner Tümpel und der dritte, 50 mi 1 00 m, war der eigentliche Fischteich. Bei einem heftigen Gewitter am 6. Juni 1884 wurden die Teiche sehr stark beschädigt und etwa 2400 Forellen verendeten auf den angrenzenden Wiesen. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Fischwirtschaft aufgegeben.

LünebtJrger Heide. Heideparlie bei den Fischteichen bei Hö.s.seringen.

Quer dör de Hei

38 Hösseriugen.

Der Landtagsplatz. Postkatte nut Stempel vom 8. Juli 1910. Im Iahre 1355 wurden vom HerzogWilhelm van Braunschweig und Lüueburg die drei Stände: Geistlichkeit, Ritterschaft und Städte als Vertretung des gesamten Landes anerkannt. Für die Abhaltung der Landtage bot sich das Waldgebiet des Schoaten bei Hösseringen an, weil in seiner Nähe nicht nur die Grenzen der ehemaligen Gaue Gret(h)te mit demAmt Beedenbostel. Loingau mit dem Amt Hermannsburg und Bardengau mit demAmt Badenteich zusammenstießen, sondern auch die der Bistümer Hildesheim, Minden und Verden.

Witten Sand un brune Hei',

Hoch an'n Hewen Hawk un Kreih; Moorgrund, Rischen,Watertilinpe1, Un domp en Aantenhümpe1; Barken up den Barg dor baben

Un dorin en Strohdack-Kaben;

Af un un en grasig'n Streme1

Un en Fuhrn- un Dannenreme1, Un en Schaper un en Hund

Un en Immentun m'n Grund.

Dör de Krons- un Drunke1beern Türt en Olsch mit ehr lütt Deern; Unner den Machange1bom Sdiriekt en Has' ut sinen Drom; Un en Barkhohn f1ügt tohöcht,

Un en Reh gras't in de Nöcht;

Un den smalen Heidstieg lang Geihst alleen du dinen Gang,

Un Ge1-Ämmer flen't un tüht't:

Ach, wat sünd wi serge Lüd! "Se1 'ge Lüd, Lüd, Lüd, Lûd!"

G. Müller-Suderburg.

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