Tangerhütte in alten Ansichten Band 3

Tangerhütte in alten Ansichten Band 3

Auteur
:   Friedrich Nahrstedt
Gemeente
:   Tangerhütte
Provincie
:   Sachsen-Anhalt
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-6587-7
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Tangerhütte in alten Ansichten Band 3'

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7 Foto der Modelltischlerei,dieimJahre 1897 gebaut wurde und etwa achtzig Arbeitskräfte hatte. Im

September 1998 wurde die Modelltischlerei im Hauptbetrieb der Eisengießerei, Rudi-Arndt-Straße, neu

eingerichtet. Die ehemaligen Produktionsräume werden als Modellagerräume weiter genutzt.

8 Ein Foto aus dem Iahre 1936. Unter dem Direktor des Eisenwerkes 'Tangerhütte' Friedrich Erbreich

arbeiteten im Technischen Büro der Oberingenieur Alfred Wünschmann und die Gießereiingenieure

(van links) Georg van Hinten, Gustav Runge, Willi Runge, Iulius Schulze, Alfred Wünschmann,

Franz Voigt, Georg Engel, Walter Schleef und Willi Börger.

9 Historisch wertvolles Fachwerkgebäude am Parkeingang. Es diente in den ersten Jahrzehnten der Werksentwicklung als

Wohngebäude der Gründer des Eisenhütten- und Emaillierbetriebes 'Tangerhûtte'. Weitere Verwendung: als 'Technisches

Bûro', als Jugendwohnheim für die Lehrlinge des Werkes. Nach 1989: herrenlos - keine Verwendung mehr.

la Blick in die Großgießerei III des Eisenwerkes 'Tangerhütte', erbaut in

denjahren 1914-1916. Die Fertigungshalle ist 13 0 m lang, 70 m breit und 16

m hoch. Handfarmer sind in der größten Gießerei des Werkes bei der Anfertigung

einer großen Lehmgußfarm tätig.

11 Auf dem Foto istWalter Knackmuß (17.07. 1900-5.2.1980) im Iahre 1954zusehen.1915-1918 Ausbildung als Schlosser in der Fa. Henneberg, Tangerhütte; Besuch der Maschinenbauschule; 1945-1947 erster Treuhänder des Eisenwerkes 'Tangerhütte'; 1947-1948 kaufm.Werkleiter des Eisenwerkes; 1948-1961 Werkdirektor des Eisenwerkes; Freizeit:

Mitglied der Jagdgesellschaft Weißewarte. Die Fachabteilungen des Eisenwerkes wurden ständig mit qualifizierten Ingenieuren und Technikern besetzt. Foto (unten) der technischen Mitarbeiter, von links, obere Reihe: Bruno Berbig, Kurt Müller, Otto Paciciel, Werner Holmig, Franz Grothe, Erich Niebuhr und Willi Zabel. Untere Reihe: Heinz Stäuber,

Erich Güldenpfennig, Willi Runge, und der Betriebs-

zahnarzt Dr. med. dent. Rudolf Freisen im Iahre 1963.

12 Für den im Iahre 1852 gegründeten Hüttenschützenverein des Eisenwerkes wurde im Iahre 1929/30 an der Mahlpfuhler Chaussee ein Schützenhaus mit Vereinsgaststätte im Wert von 34,0 TDM gebaut. Bis zumjahre 1939 fanden jährlich zu Pfingsten auf dem Hüttenschützenplatz Schützenfeste statt. Militärorchester und der Hüttenschützen -Spielmannzug sorgten für die musikalische Unterhaltung. Das Gebäude war von 1940 bis 1945 ein Lazarett für Kriegsgefangene aus Polen, Frankreich, Jugoslawien und Italien. Von 1 952 bis 1990 wurden die Räumlichkeiten als Klubhaus

und später als Kreiskulturhaus des Landkreises Tangerhütte genutzt. In den Iahren 1985/86 erfolgte ein umfangreicher Umbau des Hauses. Es entstanden ein 'Großer Konzertsaal'

für Rundfunk- und internationale Veranstaltungen und ein 'Kleiner Saal' , sowie eine Konzertbühne und ein Klubraum mit einem Wertumfang von 2,5 Mio. DM.

13 Eingangspforte zur 'Tangerhütte' und zum Schloßpark mit den Schlössern. An dieser Stelle endet der Fliederweg. Hinter dem

Tor beginnt die Wohnstraße des Eisenwerkes. Der Zugang zu den Parkanlagen beginnt hinter dem 'Pförtnerhaus'. In dem Gebäude

war bis 1945 die zentrale betriebliche Telefonanlage des Eisenwerkes.

14 Die Parklandschaft ist geprägt von einheimischen und von akklimatisierten asiatischen und amerikanischen Bäumen und Sträu-

ehern, wie Ahorn, Eschen, Fichten, Hain- und Rotbuchen, Linden, Kastanien und Robinien. Parkbesueher bewundern die

Reliefgestaltungen in den einzelnen Teilen des Parkes. Die Schaffung einer Gebäudedominanz in einigen noch vorhandenen Frei-

räumen verleiht den Erholungsuchenden eine einfühlsame Ruhe bei den Spaziergängen.

15 Schloßhof mit westlichem Ausgang zum Park. Nach gartenarchitektonischen Unterlagen wurden

aufwendige Erdarbeiten und Baumpflanzungen durchgeführt. Im Park wurden in- und ausländi-

sche Bäume und Sträucher von der Schloßgärtnerei gepflanzt.

16 Der Eisenwerksbesitzer FranzWagenführ mitJagdfreunden im Waldgebiet der Revierförsterei Schnöggersburg. In der Forstsied-

lung 'Schnöggersburg' nordwestlich von Lüderitz war im Iahre 192 2 das Jagdschloß der Familie Franz Wagenführ errichtet

worden. Die umliegenden Waldungen wurden vom Förster Stampe betreut. Das übersichtliche Wegesystem wurde von der Revierför-

sterei in Ordnung gehalten.

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