Tirschenreuth in alten Ansichten Band 1

Tirschenreuth in alten Ansichten Band 1

Auteur
:   Karl Reger
Gemeente
:   Tirschenreuth
Provincie
:   Bayern
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-3021-9
Pagina's
:   96
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Tirschenreuth in alten Ansichten Band 1'

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49. Die Aussegnung des verstorbenen Ehrenbürgers Johannes Schlipphak am 11. Juli 1926. Der unter großer Anteilnahme zum Friedhof gefahrene Verstorbene war Generaldirektor der Porzellanfabrik Tirschenreuth. Nach ihm ist auch eine Straße im BauvereinsViertel benannt.

50. Der Klettnersturm und das ehemalige Wegmacher-Häuschen (links) durch einen Torbogen gesehen. Der Torbogen war aber nur aus Holz und wurde aus Anlaß eines großen Festes provisorisch aufgestellt.

51. Die 'Hütterer' - das sind die Bewohner der wenigen Häuser um die Glasfabrik im Westen der Stadt Tirschenreuth - machten vor und nach dem Ersten Weltkrieg nicht nur Musik, sie spielten auch Theater. Im großen Ankersaal mußten sie 1924 bis 1926 mehrere Male das Laienspiel 'Die Winzerliesl' aufführen. Es gab damals fast keinen Tirschenreuther, der nicht das Theaterstück der Hütterer unter der Regie von Karl Danhof gesehen hat. Manche sahen es sich mehrere Mal an. Unser Bild zeigt die Laienspielgruppe von damals.

52. Diese sechs Mädchen von der Glashütte trugen den Sarg mit der im Mädchenalter verstorbenen Verwalterstochter Sabine Steiner zu Grabe. Aus diesem Anlaß ließen sich die Mädchen fotografieren.

53. Einaltes Tirschenreuther Original war der 'Dachan' , seines Zeichens Ofensetzer und mit bürgerlichem Namen Johann Müller. Der Dachan hatte die sonderbare Leidenschaft, auf allen Eisenbahnen zwischen Regensburg-Nürnberg-Eger, natürlich ohne zu zahlen, herumzukutschieren. Viele Späße und Episoden um den Dachan sind bekannt. Vom Arbeiten, vom Ofensetzen, wollte er nicht viel wissen, dafür umsomehr vom Reisen. 'Dachan' wurde geboren am 20. Februar 1868 und verstarb am 12. Januar 1930.

54. Ein bekarmter Tirschenreuther war auch der Eisenbahner 'Putzer-Michl'. Unser Bild zeigt ihn als Zwölfjährigen anläßlich seiner Firmung und als Zwanzigjährigen als Soldat des Ersten Weltkrieges. 'Putzer-Michl' wurde später ein angesehener Bahnhofsvorstand; er lebte von 1895 bis 1979. Sein Hobby war die Imkerei.

55. Die Mühlbühlstraße nach dem Ersten Weltkrieg mit dem damaligen Bezirkskrankenhaus und im Hintergrund dem damaligen Kinderheim. Später wurde aus dem Bezirkskrankenhaus das Gymnasium und dann die Hauptschule.

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56. Die Huf- und Wagenschmiede Hans Prucker an der Angermannstraße mit dem alten Prucker in der Mitte.

57. Die Prucker-Werkstatt von innen. Zweiter von rechts der Werkstatt-Chef Schmiedemeister Hans Prucker.

58. Die Schuhmacher-Werkstatt M. Meier! an der Angermannstraße mit dem alten MeierlEhepaar und den beiden Söhnen.

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