Wangerland in alten Ansichten

Wangerland in alten Ansichten

Auteur
:   Geschichtswerkstatt Wangerland
Gemeente
:   Wangerland
Provincie
:   Niedersachsen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-6585-3
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Wangerland in alten Ansichten'

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9 Tettens' Dorfansicht von Süden. Dort, wo sich auf dem Bild noch ein Gemü-

segarten befindet, steht heute eine Wohnsiedlung.

10 Carstens Gasthof ('Hof van Wangerland'). Dieses Haus hat einen Vorgängerbau, der um 1880 abgebrannt ist. Das Haus steht am Warfhang und hat

somit zwei Ebenen. Als die Straßenführung noch eine andere war, waren die Geschäfte (der Laden und die Gastwirtschaft) am anderen, oberen Ende unterge-

bracht, im unteren Teil befanden sich die pferdestälie. Wer mit der Eisenbahn weiterfahren wollte, konnte hier sein Gespann unterbringen. Das Haus ist,

um sich der Entwicklung anzupassen, immer wieder umgebaut worden. Im ehemaligen Amt Tettens befand sich in diesem Gebäude der Amtssitz.

Catstens Gasthof

Waddewarden

11 Dorfbild van Waddewarden um 1900 mit der Kirche im Zentrum. Dieses Kirchdorfwar einst Mittelpunkt einer politischen

und kirchlichen Gemeinde im Herzen des Jeverlandes. N ach heute erinnern zahlreiche ehemalige adelige Höfe, einstige Junkerund Häuptlingssitze, an eine ruhmreiche Vergan-

genheit. Als Spiegelbild präsentiert sich, wie so oft, auch hier die Kirche und kündet vom Reichtum und Wohlstand ihrer einstigen Gläubigen. Namen, wie Johann Heinrich von Thünen

(Agronom und Nationalökonom) und Iohann Ludwig Tiarks (Mathematiker undAstronom) sind weltweit über die Grenzen bekannt und hatten hier ihre Geburtsstätten.

12 Um die Jahrhundertwende befand sich hier noch eine Weggeldhebestelle, und das Bild zeigt

den Schlagbaum. Rechts im Bild sieht man das Gebäude der heutigen Gaststätte 'Waddewarder Hof'.

An der Wand hängt das Zollbrett, auf dem die Hebesätze notiert waren.

13 Waddewarden 1923. Die Postkutsche ist auf ihrem Weg von Hooksiel

nach Jever eingetroffen und legt eine kurze Pause ein.

14 Im Hintergrund befindet sich die Kirche von Waddewarden, links im Bild die Mühle. Bis 1866

befand diese sich in der Nähe des HooksielerTiefs bei Nadorst. Links und rechts ist diese Dorfidylle

eingerahmt von Getreidehoeken, die auf ihre Abfuhr in die Scheune warten.

Hooksiel

menstraße. Im Hintergrund ist die einstige Windmühle zu erkennen.

15 Ein Blick von der Molkerei Hooksiel in die Blu-

1 6 Der frühere Handelshafen von Hooksiel, Hafen der 'Koopstadt' lever. Rechts im Bild eines der

Packhäuser von 1827, und im Hafenbecken liegen Fischkutter, gerüstet zum Granatfang (die Nordsee-

garnele wird Granat genannt).

17 Der Schlickschlitten. Ein Schlitten, mit dem die Fischer ihr Angelgerät über das Watt schoben, wenn sie mit dem Schiebenetz auf Granatfang oder mit dem Elger zum Buttstechen gingen. Der Elger ist eine Stange mit drei scharfen Spitzen zum Stechen der im flachen Wasser liegenden Plattfische.

18 'Ieverländischer Hof'. In der Blütezeit des Hooksieler Hafens, im 17. bis zum Ende des 19. Iahrhun-

derts, entstand eine ganze Reihe von Gastwirtschaften und Kneipen im Ort. Eine der größten war der '[ever-

ländische Hof' , der einen großen Saal hatte, in dem Veranstaltungen aller Art stattfanden. Auch heute be-

herbergt dieses Haus noch eine Gastronomie.

Nordseebad Hookstel

Jeverländischer Hof, Joh, Fulfs

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