Wangerland in alten Ansichten

Wangerland in alten Ansichten

Auteur
:   Geschichtswerkstatt Wangerland
Gemeente
:   Wangerland
Provincie
:   Niedersachsen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-6585-3
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Wangerland in alten Ansichten'

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29 Rund einhundert Iahre Eisenbahn im Wangerland. 1987 ist die Bahnstrecke von Iever überWie-

fels, Bussenhausen, Tettens, Hohenkirchen, Garms nach Carolinensiel aufgehoben worden.

Westrum

houette eines der südlichsten Dörfer des Wangerlandes: Westrum - mit seiner Kirche, den Bauernhäusern

und Wohnhäusern, sowie der ehemaligen Schule und der Pastorei.

30 In weiter Marschlandschaft erkennt man die Sil-

Gruss aus Westrum

Haddien

31 Links im Bild die Molkerei. Um die Jahrhundertwende wurden Privat- und Genossenschaftsmolkerei en gegründet. Diese über-

nahmen die bisherige Milchverarbeitung von den Höfen und hatten oft eine angegliederte Schweinemästerei.

Eine bis heute noch nicht abgeschlossene Entwick-

lung begann, und stets haben sich die Landwirte zu ihrem Fluch und Segen mit ihren Tieren anpassen müssen. Rechts im Bild die Traditionsgaststätte Willms in Haddien. Hier trafen

sich über Generationen Viehhändler und Bauern und wickelten ihre Geschäfte ab.

32 Bevor die Technik nach dem Zweiten Weltkrieg in die Landwirtschaft einzog, mußten täglich die Milchkannen auf der soge-

nannten Bönerstraße mit Sodawasser ausgeschrubbt werden. Anschließend wurden sie auf Gestelle zum Abtrocknen gesetzt.

Crildumersiel

eingedeichten St.-JoosterGrodens. Heute sind Gastwirtschaft, Krämerladen (Bild von 192 0), Siel und

Hafen nur noch Erinnerung an eine glanzvolle Zeit.

33 Dieser Sielort war einst Mittelpunkt des 1544

Gruss aUR Crildumersiel a. d. Nordsee

Bergmann's Gastwirtschaft

. ,

F. vy. Brüning, Photogr, Äi.eliers in Varel (Gldenbg.) u. Esens (Ostfriesl.) _

Fischhausen

34 Die einzige noch bestehende Burg in der Gemeinde Wangerland. Die nördlich van Hooksiel gelegene Burg gehörte früher dem Häuptling Ricklef von Vischhusen, der nach dem Tode Edo Wiemkens d.]. im Iahre 1511 in die Regentschaft berufen wurde. Aus der Häuptlingsfamilie, die einen Schwan im Wappen führte, ist eine Reihe angesehener Persönlichkeiten hervorgegangen. Die letzte Erbin, Teite, ist auf ihrem Grabstein in der Wüppelser Kirche in voller Figur und in der Frauentracht ihrer Zeit dargestellt. Sie war mit Heddo d.]. van Waddewarden verheiratet und hinter-

lieB einen Sohn Boing, der, wie die im achteckigen Turm angebrachte Jahreszahl angibt, 1578 das heutige RenaissanceschloB erbauen ließ. Die Burg enthält einen Rittersaai im Ro-

kokostil mit einem Renaissancekamin mit Kachelrückwand. Die Burg befindet sich im Privatbesitz des Kaufmanns Volker Schiersch und ist aufwendig im alten Stil restauriert worden.

35 Die alte Schmiede um 1900. Hier war auch die

erste Geschäftsstelle der 1909 gegründeten Sparund Darlehenskasse Wüppels.

Wüppelser- Altendeich

36 Die Familie Harms vor ihrer Schmiede am Wüppelser-Altendeich. Schon 1930 wurden hier neben

dem Hufbeschlag und anderen Schmiedearbeiten aller Art für die Landwirtschaft, eine Tankstelle und

eine Autovertretung betrieben.

37 Diese Aufnahme aus demjahre 1923 zeigtden Hof eines Landhäuslings (kleiner Pachthof) in der GemarkungWüppels im Wangerland. Hier spiegelt sich die Entwicklungsgeschichte der friesischen Bauernhäuser wider. Das weit herunterreichende Walmdach und das zurückversetzte Scheunentor sind Zeugen dieser Epoche. Der Wohnteil wird noch heute von einem Stapelwerk getragen, wie es auch stets am Scheunenbau vorherrschte. Ist dieses aus Eichenholz und gut verarbeitet worden, so können alle Mauern fallen und dennoch bleibt das Dach unbeschädigt oben. In so einem Haus fehlte auch nie der Keller mit der Kellerstube (Upkamer).Auch

dieser abgebildete Hoflag ohne feste Zuwegung fernab in der Einsamkeit der friesischen Marsch, und der Bauer bildete mit seinem Vieh eine Gemeinschaft.

Wüppels

38 Die Postkarte zeigt Ansichten des eintausend Iahre alten Warfendorfes.

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