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Weidenberg in alten Ansichten

Weidenberg in alten Ansichten

Auteur
:   A. Kiessling
Gemeente
:   Weidenberg
Provincie
:   Bayern
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-2796-7
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Weidenberg in alten Ansichten'

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EINLEITUNG

Das Bild als Erinnerung im Fotoalbum, oder auch wenn eine Ansichtskartensammlung vorliegt, übt auf den Betrachter besonders im Familien- oder Bekanntenkreis - eine gewisse Faszination aus. Man erinnert sich zurück an Begebenheiten, an Stätten vergangenen Erlebens, an Feste und Feiern, Die Erfindung der Fotografie vor 150 Jahren ermöglichte erst das Festhalten im Bild, während vorher malende Künstler für einen engen vermögenden Kreis Erinnerungsbilder schufen. Und da waren anfangs nur Porträtaufnahmen von Einzelpersonen oder Gruppen und Familien die Regel. Erst nach 1860 kennt man fotografische Aufnahmen von Landschaften und Ortsbildern.

Für Weidenberg kennen wir früheste Fotoaufnahmen um 1870-1880 und diese sind die große Seltenheit und Rarität, Sie ermöglichen ein Kennenlernen von Einzelheiten unseres Ortes; gleichzeitig sind sie die Wiedergabe des Zeitgeschehens und ein Spiegel unserer Markt-Geschichte.

Sehen wir alte Fotos oder Ansichtskarten an, so glauben wir uns in eine Periode der 'guten alten Zeit' versetzt, weil die Straßen ohne Autos sind, Gänse sich auf Straßen tummeln, Kuhgespanne und Velocipeds Beförderungsmittel sind und Uniformen eine gewisse Noblesse bedeuten. Auch die Mode erinnert an eine andere Epoche. Da denkt man an eine Zeit, als die sanfte Regierung eines Prinzregenten Luitpold die Einwohner begeisterte, der Zeitabschnitt der Aufklärung zu Ende ging und das Industriezeitalter einleitete und in Vereinen Zucht und Gemütlichkeit geübt wurde. Gesellschaftsrunden in den zahlreichen Wirtshäusern des Marktes und in seinen Ortsteilen waren üblich und irn Ausflugslokal Rosenhammer unter den schattigen Laubbäumen stieg die Bayreuther Gesellschaft ab und auch die Künstler und Besucher der Festspiele aus der Markgrafenstadt. Die Regimentskapelle spielte dazu, Das verschieden eingebraute Bier aus der Kommunbrauerei kannten genau die Einwohner und Gesell-

schaftsperioden, wie Brezen- und Kirchweihzeiten, zog die in der Umgebung wohnenden Menschen ebenso hierher, wie die Geladenen zu Verhandlungen und Beurkundungen ins Weidenberger Amtsgericht. Die Honoratioren - es waren die Gerichts- und Forstbeamten, dann die Bahn- und Postbediensteten, sowie Pfarrer und Lehrer - bildeten einen eigenen Gesellschaftskreis oder sie führten erfolgreich die Ortsvereine an.

Viel Geschehen war auf den Markt Weidenberg selbst begrenzt, weil die Eisenbahnverbindung nach Bayreuth erst 1896 möglich und ein Fuß- oder Kutschenweg nach Seybothenreuth und Stockau umständlich war. Man blieb weitgehend unter sich und so versuchte man immer wieder auch Viehmärkte hier abzuhalten, woran noch die Ringe an den Häuserfronten des oberen Marktes erinnern, Der Versuch, nach Weidenberg und Sophienthal, als Erwerbsquelle Erholungsuchende zu loeken, gewann besonders um die Jahrhundertwende Gestalt und da versuchten es beide Orte mit vielen Ausgaben von Ansichtskarten. Sie geben uns heute ein anschauliches Bild, wie es hier vor 80 Jahren aussah. Und erschien ein Fotograf, so drängelte sich rasch die Nachbarschaft zusammen und wartete getrost, bis sie 'verewigt' auf dieser Karte waren. So kam es auch manchmal vor, daß streunende Gänse und Hunde mit von der Partie waren.

Eine Sammlung nur von Ansichten stellt dieses Buch nicht dar, da fehlen Detailaufnahmen; doch auch Bilder von Vereinsfesten, Kirchweihen oder von 'historischen' Gruppen sind reizvoll für die Zeit von damals und sie sollen alle insgesamt mit Hilfe von Begleittexten eine Rückerinnerung sein oder eine Rückblende für die junge Generation, damit sie erfahren, wie unsere Väter oder Urgroßeltern in der Zeitspanne von 1870 bis um 1930 lebten und ihr Leben gestalteten.

Aus dem uns zur Verfügung gestellten Bildmaterial konnten wir nur eine beschränkte Anzahl von Bildern veröffentlichen.

750 JAHRE GESCHICHTE DES MARKTES

Von diesem Dreivierteljahrtausend wurde über 500 Jahre das Geschick von den beiden Adelsgeschlechtern der Herren von Weidenberg und ihrer Nachfolger derer von Künsberg, sowie den Freiherren von Lindenfels geprägt, die jeweils eigene Wappenschilder führten, Der Markt aber hat sein eigenes Wappen nachweisbar aus dem späten 16. Jahrhundert. Das stattliche Siegel mit der Legende SIGILLUM ? OPPIDI ? M ? (= 'minoris' = Städtlein) WEIDEMBERGK zeigt links den gevierten schwarz-weißen Zollernschild und rechts in grün die ausladende Weidenkrone auf einem Berg.

In vielfacher Hinsicht ist der Weidenberger Raum Grenze. Hier ist die Wasserscheide von Nordsee und Schwarzrneer; geologisch stoßen zusammen granitenes Urgestein und Jurakalk; dann fränkische und bayerische Mundart und seit über 800 Jahren fränkisch-zollerischer Radenzgau und bayerischwittelsbacher Nordgau und seit der Reformation evangelischer und katholischer Christenglaube. Die Gemeindegebietsreform des letzten Jahrzehnts brachte eine weitere Veränderung mit der Eingliederung in den Markt der umliegenden Ortschaften Fischbach-Waizenreuth, Sophienthal-Kattersreuth, Mengersreuth-Rügersberg, Görschnitz-Heßlach-Gossenreuth, Untersteinach und Döhlau. Ebenso kamen zu Weidenberg die jenseits der Bocksleite mit der mehr als tausendjährigen karolingischen Heerstraße gelegenen Gemeinden Lankendorf-Ützdorf-Görau, Lessau-Stockau, Lehen-Glotzdorf und Neunkirchen.

Als Ahnherren verdanken wir den Grafen von DiessenAndechs von den Meranier-Herzögen unsere ersten Beurkundungen: Im Jahre 1151 Lessau, 1119 Rügersberg und im Jahre 1223 erscheint erstmals Weidenberg in einer Urkunde, als der Reichs-Ministeriale Eberhard von Weiden berg als Siegler mitauftritt. Bald darauf werden die Weidenberger Abhängige der zollerischen Burggrafen von Nürnberg, Ihr Wirken schlägt sich nieder im Streben nach weiträumigen Verhältnissen in der Ausdehnung von Streusiedlungen in Anlehnung an ein Verkehrssystem von Wegen, das bis auf die heutigen Tage Geltung gewann und über Jahrhunderte die zentrale Marktstellung Weidenbergs begründet,

Der Hussiten-Einfall des Jahres 1430 brachte für unser Ortsgebiet Tod und Zerstörung. Das Gurtsteinschloß und die St-Stephans-Kirche fielen zum Opfer, wohl auch die frühgotische Kirche von Neunkirchen. Nunmehr bestimmen die Freiherren von Künsberg die hiesigen Geschicke und sie schließen sich zusammen mit dem Bayreuther Markgrafen 1528 der Reformation an. Die bäuerliche Leibeigenschaft wurde von den Weiden berger Adelsherren niemals mißbraucht, wie erhaltene Urkunden belegen. Die gottesflirchtige Haltung der Künsberger spiegelt sich in der Stiftung des künstlerisch geschnitzten Votivaltars in St. Stephan aus dem Jahre 1661 wieder. Der Markgräflerkrieg 1541-1553 und der Dreißigjährige Krieg 1618-1648 brachten nochmals Brand und Zerstörung, Not und Pest.

Für ein Jahrhundert haben dann die Herren von Lindenfels hier das Sagen, ehe 1745 für Weiden berg die Alleinherrschaft der Bayreuther Markgrafen begann, In den Etappen-Lazaretten des Siebenjährigen Krieges starben 1758/59 in Heßlach-

Mengersreuth-Sophienthal weit über 300 Menschen an Pest, auch ein Weiden berger Pfarrer.

Zwei verheerende Brandkatastrophen suchten Weiden berg innerhalb 20 Jahren heim. Im Jahre 1750 wurde nahezu der gesamte Untermarkt eingeäschert und 1770/71 fielen weite Teile des Obermarkts zwei Bränden zum Opfer. Schloß und St. Michael erlitten Schaden. Neu nach markgräflichen Plänen erstanden die Sandsteinquader-Häuser des Obermarkts, die bis heute das Marktbild prägen. Von 1791 bis 1810 wechselten wir zufolge markgräflicher Erbfolge nach Preußen, dann in napoleonische Kurzherrschaft um schließlich bayerisch zu werden.

Im Jahre 1820 wurde Weidenberg aus dem ehemaligen markgräflichen Amtssitz mit Kasten- und Flößamt Landgerichtssitz und wurde in der Folge der zentrale Mittelpunkt im östlichen Bayreuther Land. Im Jahre 1885 zählte der Amtsgerichtsbezirk Weidenberg 20 Gemeinden mit 104 Ortschaften und 10 015 Einwohner. Verwaltungsmäßig war das gleiche Gebiet Distrikt mit dem hiesigen Sitz; heute liegen diese Funktionen beim Landratsamt.

Im Jahre 1930 wurde das Amtsgericht aufgelöst. Das Kriegsende 1945 brachte für das Marktgebiet eine wesentliche Veränderung mit der Seßhaftmachung der Heimatvertriebenen aus dem Osten, Eine ausgedehnte Bautätigkeit vergrößerte zunächst Weidenberg und in den letzten Jahren besonders die inzwischen eingemeindeten Ortsteile; hier vor allem Waizenreuth, Sophienthal, Stockau und Neunkirchen.

Im oberen Steinachtal und an den Hängen des Fichtelgebirges dominierte im Mittelalter über Jahrhunderte hinweg der Bergbau und damit die Verhüttung von Erzen in Hammerwerken,

wovon heute noch Ortsnamen zeugen. Die Wasserkraft der Steinach wurde zahlreich genutzt hierzu und später in Spiegelglas-Polier-, Mühlen- und Sagewerken. Die bedeutenden Vorkriegsgewerbe in Weidenberg, Ziegelei und Granitwerk, sowie Porzellanerzeugung in Sophienthal, ebenso ein Teil der Textilindustrie, haben aufgehört; die ursprünglich hoffnungsvolle Glasveredelung arbeitet heute beschränkt; lediglich die Betonfertigungsbetriebe schaffen unverändert gut. Ansätze für neue Gewerbe sind vorhanden. Handwerk und Landwirtschaft prägten über Jahrhunderte unseren Raum. Bedingt durch die hügelige Landschaft wurde schon immer ein Großteil der Flächen als Grünland genutzt. Dies hatte als Folge, daß um Weidenberg herum eine intensive Viehzucht betrieben wird. Dieser Betriebszweig ist nach wie vor die Haupteinnahmequelle der landwirtschaftlichen Betriebe,

Der Erholungswert am südlichen Fichtelgebirgsrand zeigt sich im aufstrebenden Fremdenverkehr, besonders in Sophienthal und Weidenberg. Das Naturfreundehaus bei Rügersberg und die Gänskopfhütte des Weiden berger Fichtelgebirgsvereins tragen hierzu bei.

Die im letzten Jahrzehnt durchgeführte Gemeindegebietsreform hebt die zentrale Funktion des Marktes als Sitz der Verwaltungsgemeinschaft der vier Gemeinden Emtmannsberg, Kirchenpingarten, Seybothenreuth und Weidenberg hervor, so wie es sich in einer geschichtsträchtigen Vergangenheit über sieben Jahrhunderte zeigte.

UJeidenberg i. Fichfelgebirge.

1. Der Traum, daß ein Mensch in die Luft geht, ist uralt. Immer war es ein Bedürfnis, die Welt von oben zu sehen und hier im besonderen die eigene Heimat. Solange dies noch nicht möglich war, haben geschickte Graphiker versucht dies auf ihre Art auszudrücken, wie dies in Weidenberg geschehen ist, Recht gut gestaltet ist dieses 'Luftbild' bald nach 1900 über den Obermarkt hinweg bis zur Königsheide. Die Neubauten von damals: Rosenhammerkirche, Dreß-Villa und Forstamt sind nicht vergessen, ebenso auch nicht die neue Eisenbahn, die gerade von Warmensteinach kommend einfährt, Ein bißchen Romantik spielt mit.

im Fichtelgebirge

2. Der Bliek nach Süden über Weidenberg 'von oben' hat der Graphiker ebenso romantisch gestaltet, wie die andere Ansichtskarte mit Bliek nach Norden. Hier hat man die Kulmhöhen schon zu einem Gebirge gemacht. Der Obermarkt mit der St.-Michaels-Kirche beherrscht den Hintergrund. An den größeren Gebäuden kann man zum Beispiel das Schulhaus, den Schöller-Betrieb, Gasthaus 'Zur Post', Forstamt und vorne den Bahnhof und die Bahnhofsgaststätte erkennen. Bis um 1930 wurden die gemalten Ansichtskarten dieser Art gern verwendet - es gab vorher noch keine Original-Luftaufnahmen.

3. Vor dem Ersten Weltkrieg bot das Textilgeschäft Gg. Rumier die 1909 in Nürnberg hergestellte viergeteilte Ansichtskarte an. Um diese Zeit war der Rosenhammer weiturn als Ausflugsort ein Begriff. Daher nicht verwunderlich, daß die ganze obere Hälfte den weiträumigen Platz zeigt. Marktplatz mit Apotheke und St-Michaels-Kirohe, dann das Forstamtsgebäude und eine Partie an der Steinach (wie es dort vor 1907 aussah) zeigen die unteren drei Bilder.

4. Wenn Orts- oder Vereinsfeste waren, so ließen es sich die Bewohner nicht nehmen, Häuser und Straßen reichlich zu schmücken, Der kunstvoll gestaltete Kranz am Wirtshausschild des Gasthauses 'Zum goldenen Lamm' mit dem Blumen 'L' deutet auf den 80. Geburtstag des Prinzregenten Luitpold von Bayern hin im Jahre 1901. Beim Erscheinen des Fotografen stellten sich die Nachbaren in Festkleidung in Positur. In der rechten Gruppe in der Mitte ist der Markt-Bürgermeister Michael Schreck dabei, eine 'gewichtige' Person.

5. Seit über 120 Jahren wird von den Volks- und Wiesenfesten in Weidenberg berichtet. Sie waren immer das Jahresereignis im Sommermonat Juli, wenn vor den großen Ferien den Schulkindern zuliebe das Fest begangen wurde. Am Sonntag war es das Stelldichein der Erwachsenen und da kamen von weither Alt- und Neu-Weidenberger zu einem sogenannten Familientreffen. In einem schattigen Obstgarten, abwechselnd im Ober- und Untermarkt, war nach dem Umzug durch den Markt das Beisammensein zu Gesprächen, Trinken und Essen. Auf dem Foto von 1912 - vielleicht im Nützel-Garten an der Bayreuther Gasse (heute Däubner, Alte Bayreuther Straße) - sind in der Mitte Gäste aus Kalifornien, umringt von Weidenbergern.

6. Der Kinderumzug am Wiesenfest-Montag erfolgte immer vom Schulplatz aus - dort endete abends der Heimzug mit der Ansprache des Schulleiters, umrahmt war der nächtliche Platz von bengalischen Feuern. Die Buben trugen stolz ihre weiß-blauen Fahnen, sie hatten Schärpen umgelegt und die oberen Klassen schulterten ihre Armbrüste zu einem Preisschießen auf dem Festplatz; die Mädchen trugen im Haar die gewundenen Kränze mit Blumen und waren festlich gekleidet. Auf dem Bild überprüft der 'Kantner' (Kantor Nüssel) die Richtigkeit - man kannte ihn nur mit dem langen Gehrock. Auf der 'Wiese' gabs zahlreiche Wettbewerbe und Tänze. Vornweg zog die Musikkapelle, die auch zum Tanz aufspielte; das war selbstverständlich.

Gross aus WEIDENBERG (Winterlandschaft>

Gasthof e. Post v. Chr. Dress Fremden:lmm.r

7. Im Jahre 1914 - also im Jahre des Weltkriegsbeginnes - wurde diese Ansichtskarte hergestellt. Auf der Winterlandschaft ist das Postamtsgebäude sichtbar, das als riesigen Dachständer den Telefon- und Telegrafenempfang installiert zeigt. Im Mai 1870 wurde die Telegrafenlinie Bayreuth-Weidenberg eingerichtet. Weidenberg war immer schon vorne, so wie heute mit dem Breitbandkabel-Empfang. Zwischen den einstöckigen Wohnhäusern der Bahnhofsstraße ist die inzwischen errichtete Schmiede Ruckdeschel als größeres Gebäude sichtbar. Die heutige Kreissparkasse war damals das Kolonialwarengeschäft des Fritz Münch.

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