Weißenfels in alten Ansichten

Weißenfels in alten Ansichten

Auteur
:   Mike Sachse
Gemeente
:   Weißenfels
Provincie
:   Sachsen-Anhalt
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5363-8
Pagina's
:   112
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Weißenfels in alten Ansichten'

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79. Flößer auf der Saale, im Hintergrund Leipziger Straße und Klernrnberg, um 1900.

80. Die 'Herrenrnühle' von Lautenschläger. Die 'Herrenrnühle' war 1369 im Besitz des Klosters Beuditz und wurde später dem Kloster Pforta geschenkt. 1457 wurde sie von Wilhelm dem Tapferen eingetauscht. Bis 1830 war sie dann in staatlichem Besitz. 1863 erwarb sie der Fabrikant Lautenschläger. Im Vordergrund ist die Graupenmühle zu sehen. Foto um 1930.

81. An der Saale. Bliek zum Schloß Neu-Augustusburg, davor das 'Fischerdörfchen' in der Leipziger Straße. Links die vom Weißenfelser Magistrat angepflanzten italienischen Pappeln. Das Foto entstand um 1910.

Bootshaus des Weissenfelser Rudervereins von 1884 .

82. Das 25. Stiftungsfest des Weißenfelser Rudervereins von 1884 e. V. Es begann alles mit einer Anzeige im Weißenfelser Kreisblatt. Der Eisenbahnassistent Carl Zeckendorf schrieb folgende Zeilen: 'Einige Herren werden zur Gründung eines Ruderclubs gesucht.' Darauf meldeten sich zunächst nur zwei Herren. Nach weiterem Werben kamen noch fünf Herren dazu. Diese Herren gründeten auf einer Hauptversammlung am 9. Juli 1884 den WRV von 1884. Schon im November des gleichen Jahres wurde das erste Boot gekauft, das im Frühjahr 1885 auf den Namen 'Möve' getauft wurde.

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83. Anschwimmen des Weißenfelser Schwimmvereins der Saison 1914. Der Verein wurde am 10. August 1907 gegründet. Diese Aufnahme entstand an der ehemaligen Robinsoninsel in der Markwerbener Straße.

84. Johann Caspar Gürth und seine Frau Juliane. Am 31. März 1838 wird in einer Leipziger Zeitung die Stadtbrauerei Weißenfels zur Pacht ausgeschrieben. Nach längeren Verhandlungen übernahm am 1. Oktober 1838 J.e. Gürth die Brauerei, die ab diesem Zeitpunkt unter seinem Namen weitergeführt wurde.

85. Im Jahre 1864 übernahm sein Sohn Otto die Brauerei, der das über die Stadtgrenzen hinaus bekannte Weißenfelser Gürth Bier herstellte. (Die Brauerei um 1873 in der Naumburger Straße.)

86. Großes Aufsehen erregte 1888 der Brauereibuchhalter Karl Rodeck, als er mit einem Hirsch als Zugtier für seine Kutsche auf der Straße auftauchte. Viele Weißenfelser wollten erst nicht glauben, daß es sich um einen richtigen Hirsch handelte. Einige nahmen an, es sei ein Esel, dem man Hörner aufgesetzt hatte. K. Rodeck hatte das Tier in Frechleben bei Suderode für 75 Mark gekauft, wo es wild eingefangen wurde. Zur Brunftzeit röhrte der Hirsch so laut, daß die Nachbarschaft nicht schlafen konnte. Es gab Beschwerden über Beschwerden, und da das Tier in dieser Zeit auch sehr angriffslustig war, wurde es einige Zeit später an einen Zirkus verkauft.

LLESCHE WERKE KOMM:GE5. WEISSENFELS

87. Nollesche Werke, um 1930. Sie wurden 1890 als Nagelfabrik von den Brüdern Karl und Ernst Nolle gegründet. Wenig später wurden noch eine Kettenfabrik und 1901 eine Schuhmaschinenfabrik angegliedert.

88. Produktionshalle zum Herstellen von Knotenketten , um 1900.

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