Wemding in alten Ansichten

Wemding in alten Ansichten

Auteur
:   Helene Benedikter
Gemeente
:   Wemding
Provincie
:   Bayern
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5335-5
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Wemding in alten Ansichten'

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39. Kapuzineranlage mit Kriegerdenkmal des Krieges 1870/71. Rechts das Kapuzinerkloster mit Kirche. Der Bau des Klosters wurde von 1669 bis 1671 vollzogen.

Wemding.

Partie mil Kapuaineekloster-

40. Mehr als 300 Jahre lang wirkten in diesem Kloster Kapuzinerpatres segensreich. Der Bürgermeister Jacob Schneidt (1610-1675) hatte eine Niederlassung erwirkt. Durch die Hinterlassenschaft der Bürgerin Rosina Ernst, sowie viele Spenden und Dienstleistungen konnte dieser Kloster- und Kirchenbau entstehen (1669-1671). Mangels nachkommender Ordenspatres wurde 1990 das Kloster geschlossen.

41. Innenansicht der Klosterkirche bis zum Jahre 1962. Diese kirchliche Ausstattung stammt aus dem Ende des 19. Jahrhunderts. Anfangs des 20. Jahrhunderts dürfte der Chorbogen bemalt worden sein. Wemdinger Bürger der damaligen Zeit waren in den Personendarstellungen zu erkennen.

42. Die Pestprozession nach Oettingen soll nach einem Gelöbnis, ab 1832 alle 20 Jahre stattfinden. Hier: 1932, die Wemdinger Wallfahrer ziehen in Oettingen ein. Männer des Gesellenvereines tragen die Votivkerze. Dahinter sind Stadtpfarrer Rieder, Bürgermeister Wendelin Knoll, Männer des Stadtrates, Vereinsmitglieder und Bürger der Stadt erkenntlich.

43. Grußkarte mit Totalansicht von Wemding. Deutlich zu erkennen ist die Johanniskirche mit danebenstehender Aussegnungshalle des Friedhofes. Unten der Gästebau des Wildbades Wemding um die lahrhundertwende. Das Wildbad Wemding ist seit 1449 urkundlich belegt. Mit Sicherheit existiert es schon länger. Das Gästehaus ist 1560 errichtetworden.

GRUSS AUS WE!'BING.

t.;Z, J lP .

44. Wemding um die lahrhundertwende, Bliek von der Robertshöhe, Das Wildbad, zu dieser Zeit schon mit beachtlicher und prominenter Gästeliste.

45. Ansichtskarte nach einem Kupferstich des Wildbades aus dem Jahre 1737.

Das Wildbad im 17. jahrhundert .

Mar~tplatz.

46. Die Abbildung zeigt den Marktplatz (um 1908) und das Gästehaus des Wildbades. Seit 1886 war Hans Seebauer der Besitzer des Wildbades. Trink- und Badekuren fanden Anwendung gegen rheumatische Beschwerden, Gicht, Gelenksteife u.a.

47. Badegäste, im Juli 1913 vor dem Gästehaus des Wildbades fotografiert. Das Badehaus war ausgebaut worden, und ein zusätzlicher Bettentrakt wurde errichtet. Die Erfolge der Badekuren ließen sich nachweisen, so daß ein großer Aufschwung zu verzeichnenwar.

48. Die Familie Seebauer, etwa 1914, mit eungen Kurgästen vor dem Haupthaus des Wildbades. Margarete Seebauer betrieb nach dem Tode ihres Mannes (1918) das gut geführte Haus weiter und übergab es in den dreißiger Jahren den Kindern Else, verheirateter Dillinger, und Hans Seebauer.

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