Wermelskirchen in alten Ansichten

Wermelskirchen in alten Ansichten

Auteur
:   Werner Lappe
Gemeente
:   Wermelskirchen
Provincie
:   Nordrhein-Westfalen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5257-0
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Wermelskirchen in alten Ansichten'

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VOJU Hoheustein gesehen.

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69. Eifgenthal mit Bliek auf Wermelskirchen (1906). Von einer Anhöhe im Eifgental, dem 'Hohenstein' , bot sich dem Wanderer und Spaziergänger der im Bild festgehaltene Bliek auf die südliche Stadt. Anstelle des späteren Strandbades zieht sich ein Talweg bis zum Wasserwerk hin. Darüber leuchtet das Band der Dhünner Straße auf, an dem in der Bildmitte das Restaurant 'Zum Eifgen' liegt. Links im Hintergrund ragt der Turm der Stadtkirche empor.

70. Elfgental m. Strandbad (1915). Auch bei dieser Ansicht wurde als Aussichtspunkt der 'Hohenstein' gewählt. Nun hat man einen Bliek auf das neue Strandbad und talaufwärts wird der 'Hüppbach' in einem kleinen Teich gestaut. Die Eifgen-Gaststätte lugt rechts zwischen den Bäumen durch.

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71. 'Gruß aus dem Eifgen' (1901). Mit dieser Karte lernt der Betrachter das mehrfach erwähnte 'Eif'genRestaurant' näher kennen. Die Stadt errichtete an dieser Stelle nach einern Geländekauf 1888 die Gaststätte, die sich als beliebtes Ausflugslokal bald eines guten Rufes erfreute. In einem angeschlossenen kleinen Park befand sich der abgebildete Springbrunnen mit Grotte, ein Geschenk des Fabrikanten Robert Weber. Links oben präsentiert sich auffelsiger Anhöhe der Aussichtspunkt 'Hohenstein' .

72. Restaurant im Eifgen (1929). Wie das Bild zeigt, ist die Gaststätte inzwischen durch einen Anbau vergrößert worden. Die Dhünner Straße führt im rechten Winkel an der Mauerrundung vorbei. Der abgestellte Sportwagen weist auf die fortschreitende Motorisierung hin.

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Frohntalerbrüd<e

73. Frohntalerbrûcke (1901). Diese, aus roten Ziegeln errichtete Brücke, einige Gehrninuten unterhalb der Badeanstalt, wurde 1881 auf dem Weg zwischen Hilfringhausen und Eipringhausen zur Überquerung des Eifgenbaches erbaut. Damit war der Verbindungsweg zwischen den Hofschaften insbesondere gegen häufiges Hochwasser sicherer geworden. An dieser Stelle kreuzen sich auch verschiedene Waldund Wanderwege.

74. Ruine Frohntal (um 1890). Bachabwärts, hinter der Brücke, stieß man auf den Frohntaler Hammer. Das kleine Werk von 1838 diente als Spinnerei, Rauherci, Schererei und Walkmühle. 1844 abgebrannt war die Mühle nach dem Wiederaufbau zum Mahlen von Gips und Farbstoffen und als Knochenstampfe eingerichtet. Einige Jahre später erfolgte die Umwandlung in einen Eisenharnmer, der um die Jahrhundertwende stillgelegt wurde. Seitdem setzte der Verfall zur Ruine ein. Auf dem Bild ist noch das Wasserrad als Zeuge vergangener emsiger Tätigkeit zu sehen.

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75. Schloß Burg a.d. Wupper (1904). Etwa 4-5 km. westlich der Stadt liegt Schloß Burg, das Anfang des 12. Jahrhunderts von den Grafen von Berg erbaut und im Dreißigjährigen Krieg zerstört wurde. Aufgrund der Initiative von Kommerzienrat Julius Schumacher aus Wermelskirchen setzte 1887 der Wiederaufbau ein. Seitdem gehört das Schloß, von dem hier eine romantische Ansicht gezeigt wird, zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten des Bergischen Landes.

Bergisches Heimatslied.

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76. Bergisches Land (1912). Auf dieser Karte ist ein Teil der bergischen Sehenswürdigkeiten und Ausflugsziele aufgereiht. Außerdem findet sich dort auch das Bergische Heirnatlied: 'Wo die Wälder noch rauschen ... ', das Rudolf Hartkopf aus Solingen um 1900 schrieb.

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