Wipperfürth in alten Ansichten

Wipperfürth in alten Ansichten

Auteur
:   Hans Kraus
Gemeente
:   Wipperfürth
Provincie
:   Nordrhein-Westfalen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-2889-6
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

Levertijd: 2-3 weken (onder voorbehoud). Het getoonde omslag kan afwijken.

   


Fragmenten uit het boek 'Wipperfürth in alten Ansichten'

<<  |  <  |  1  |  2  |  3  |  4  |  5  |  6  |  7  |  8  |  >  |  >>

Wipperfürth.

9. Hier noch ein Bliek vom Westen, von der Lenneper Straße auf die Stadt und das noch unbebaute Gelände der späteren Kaiserstraße. Im Vordergrund links steht nur erst das Bürogebäude des Bauunternehmers Sander, der die Häuser an dieser Straße errichtete. Als das Bauvorhaben durchgeführt war, erwarb die Familie Orbach das Bürogebäude und richtete hier eine Brennerei ein. Aufnahme 1904.

Wipperfürth

10. So waren 1912 der heutige Kölner-Tor-Platz und die Kaiserstraße bebaut, damals Kaiser-Wilhelm-Straße. Der hohe Kamin gehört zur Ziegelei Sander, später Blechmann. Auf dem Gelände des dazugehörigen Steinbruchs hat die Firma ein großes Geschäft für Baumaterialien errichtet.

l~t~oliso~ ? . lirclJ··

11. Gruß aus Wipperfürth, 1897. Neben der Gesamtansicht sind die Hauptgebäude besonders dargestellt. Das Kriegerdenkmal ist 1938 entfernt worden. Die Bronzeplatte enthält das Bildnis Kaiser Wilhelms I. Den Marktbrunnen ziert die von Dechant Dünner gestiftete Figur des heiligen Engelbert. Das Kreishaus, in das nach 1932 das Amtsgericht einzog, mußte einem modernen Neubau weichen. Lediglich der Turm blieb erhalten.

Wipperfürth - Engelbertbru nen.

Zur Erinnercng en den Bezar des Verschëoerungs - Ven!ins zum Besten der Re~oYiert,;:'lg des Br..:nr:zns. am 25. Sep . 1910.

12. WipperfÜIth-Engelbertusbrunnen. Dieser Marktbrunnen, erbaut 1331, diente lange Zeit auch als Feuerlöschteich, Die Brunnenfigur, darstellend Erzbischof Engelbert von Köln, stiftere Dechant Dünner (1838-1863). Wappen- und Hauszeichentafeln zieren das Brunnenbecken, das 1822 noch ungefähr 11 000 Liter faßte. 1590 erfuhr der Brunnen einen Umbau, dessen ursprüngliche Gestalt bis ins 10. Jahrhundert zurückreichen soll. Das Haus im Hintergrund ist die Metzgerei Karthaus, die 1911 dem neuen Rathaus weichen mußte.

13. Die Marktstraße 1907. Sie hat sich gegenüber den Jahren 1891-1896 nicht verändert. Der Pfeil zeigt die Wohnung des damaligen evangelischen Pfarrers Hunke (Metzgerei Urbahn) an, später Metzgerei Kirch, bevor sein Pfarrhaus an der heutigen Lüdenscheider Straße erbaut wurde. Die 'Consum-Anstalt', rechts im Bild, löste sich nach einigen Jahren auf, um ein Konsum-Geschäft an der gleichen Straße im Haus Nr. 3 eröffnet zu werden. Die Straße ist noch gepflastert und mit den Masten für das elektrische Licht versehen.

Gruss aus Wipperfürlh

rolalansicht

14. Gebäudegruppe an Marktplatz, Hochstraße und Gaulstraße mit der evangelischen Kirche und der dominierenden katholischen Pfarrkirche. In der Mitte das weiße Fachwerkhaus Bickenbach mit Gastwirtschaft. Hier soll, der Sage nach, ein Pater des hiesigen Franziskanerklosters einmal den Teufel überlistet haben. Auf der Baustelle im Vordergrund errichtet Hubert Eek sein Wohnhaus (1909).

Wipperfürth. ~'9 d

Hochstra. so,

15. Die Hochstraße im Jahre 1904 an einem Festtag. In dem ersten Hause links wohnt die Familie des Anstreichers Eduard Dörpinghaus, die später in die Schützenstraße verzog. Das Haus übernahm der Bauunternehmer Josef Schneider. Das danebenstehende Posthaus ist heute ein Geschäftsgrundstück. Telegrafenmasten säumen die Straße, an denen auch die Straßenlampen angebracht sind.

16. So präsentierte sich die 'alte' Gaulstraße. Es war eine herrliche Kastanienallee, besonders im Frühling, wenn die Bäume mit 'Kerzen' übersäht waren. Links schimmert die frühere Gerberei Harhaus zwischen den Bäumen hindurch. Heute steht dort ein Ärztehaus. Statt des Pflasters hat die Straße nach dem Zweiten Weltkrieg eine Teerdecke erhalten.

17. Dieses Bild ist nicht alt, doch bereits Vergangenheit. Von dem alten Landratsamt, links, steht nur noch der Turm. Er ist in ein neues Gebäude eingegliedert. Das Kraftfahrzeuggelände im Vordergrund besteht auch nicht mehr (Gelände der Kraftverkehr WupperSieg AG). Mit dem Anschluß Wipperfürths an den Oberbergischen Kreis in Gummersbach (1975) mußte sie der oberbergischen Verkehrsgesellschaft weichen und zog nach Leverkusen. Das Grundstück soll mit Wohnhäusern bebaut werden.

18. Die Badeanstalt der Stadt in einem der 'Gauler Teiche' im Jahre 1930 in Niedergaul, an der Straße nach Lindlar. Es war ein gern. besuchtes Freibad, das auch von Zeit zu Zeit gereinigt wurde.

<<  |  <  |  1  |  2  |  3  |  4  |  5  |  6  |  7  |  8  |  >  |  >>

Sitemap | Links | Colofon | Privacy | Disclaimer | Leveringsvoorwaarden | © 2009 - 2020 Uitgeverij Europese Bibliotheek