Wipperfürth in alten Ansichten

Wipperfürth in alten Ansichten

Auteur
:   Hans Kraus
Gemeente
:   Wipperfürth
Provincie
:   Nordrhein-Westfalen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-2889-6
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Wipperfürth in alten Ansichten'

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59. Eines der beiden letzten Hotels im Stadtzentrum, 1930. Jeder Gast war Hermann Dörpinghaus gleich lieb und wert. Bei ihm fühlten sich Alt und Jung 'zu Hause'. Seine Backwaren waren etwas Besonderes.

60. Eines der letzten Fachwerkhäuser in Wipperfürth, bewohnt von der Familie Eduard Dörpinghaus. Nach dem Umzug in die Schützenstraße, erwarb Josef Schneider das Haus. Er unterhielt hier ein Baugeschäft. Im Laufe der Jahrzehnte wurde das Gebäude um- und ausgebaut und erhielt einen Anbau. Vor kurzer Zeit ließen es die Eigentümer abreißen, um ein Geschäftshaus zu errichten. Es ist zugleich Zugang zum dahinterliegenden Kaufhausgrundstück West.

61. Buch- und Schreibwarenhandlung der Maria Winter, Hochstraße-Ecke Untere Straße, etwa 1911. Die Personen von links nach rechts sind die Gebrüder Becker (Gastwirte im 'Bügeleisen', später Möbelhaus Koppelberg, heute Spielhalle), der große Uniformierte ist der Postbeamte Peter Krischer und rechts von ihm Köser (der letzte Bauer in der Stadt). Er hatte Haus und Stall an der Hochstraße (heute Drogerie Sax). Köser trieb täglich seine Kühe von dort auf die Weide im Westen außerhalb der Stadt. Im Hause Winter eröffnete Walter Stursberg am 26. Mai 1916 eine Metzgerei, heute CosmasApotheke.

Restaurant u. Ausflugslokal, Besitzer Jos. Riesener, Wipperfürth.

62. Ausflugslokal 'Zum Felsenkeller' in Wipperfürth, am Weinbach, auf dem Galgenberg, 1927, Eigentümer: Josef Riesener. Es war damals das einzige Sommerlokal. Dort soll ein unterirdischer Gang beginnen, der auf dem Klosterberg mündet, erzählte der alte Wipperfürther Lehrer Böhlefeld, der in dem Gang gespielt haben will. Böhlefeld war Lehrer in Engelskirchen-Loope.

RHEINPREUSSEN

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63. Eine alte Geschäftskarte der Spinnerei und Weberei (Tuchfabrik) Hamm an der Ersten Mühle in Wipperfürth. Zwischen den Fabrikgebäuden eine Wiese, auf der die Tuche ausgebreitet werden. Hier wurden vornehmlich Tuche für die Marine hergestellt. Vordem stand hier eine Mühle, der 1837 die Tuchfabrik folgte.

64. Die Tuchfabrik C. & E. Hamm an der Ersten Mühle, 1914. In dem kleinen Gebäude, rechts, ist die Dampfmaschine untergebracht. Die Wupper führt Hochwasser. Die Inhaber ließen die kleine Fußgängerbrücke auf ihre Kosten bauen.

Bohrmaschinen-Fabrik 77 Westfalia'

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65. Der Kopf einer Rechnung der früheren Maschinenfabrik Dix an der Brunsbachsmühle, der späteren Gießerei und Büchsenfabrik. Die Gebäude würden heute unter Denkmalschutz stehen. Sie sind jedoch im Laufe der Jahre abgerissen worden. Das Gelände soll in Zukunft Wohngebiet werden.

Gr uss aus Kr ommenohl (bei Oh], Bes. Cö/n)

66. Eine Karte des Verschönerungsvereins Claswipper aus dem Jahre 1904 zeigt Crommenoh1 mit der Villa Buchholz und das Tal der Wipper und der Rönsahl in dem einstmals ein Pulverfabrik stand. Das Haus wird heute noch von einem Zweig der Familie Buchholz bewohnt.

67. Die Ortschaft Hämmern bei Wipperfürth im Jahre 1902. Statt der alten Kapelle baute Gottfried Böhm vor einigen Jahren eine moderne größere Beton-Kirche, ähnlich der größeren Wallfahrtskirche in Neviges. Die Restauration 'Zum Jägerhof' brannte 1908 ab. Die Fabrikanlage (Spinnerei) gehörte W.A. Johanny Abhoe aus Hückeswagen. Der Firma mußte um 1857 die Kinderarbeit im Betrieb verboten werden, obgleich eine Sonntagsschule eingerichtet war.

68. 'Kalvarienberg' und früherer Kirchplatz in Kreuz. berg um 1900. Links neben dem Großkreuz an der Mauer steht der siebente 'Fußfall'. Die Stationen beginnen an der Sanderhöhe, vor Haus Nr. 3. Der zweite befindet sich am Hof Sonnenschein. Noch im vorigen Jahrhundert beteten Kinder vor den sieben Fußfällen für einen Kranken oder Sterbenden. In manchen Gegenden waren diese Kreuzwege 1200 bis 1300 Schritte lang. Über diese Feldstationen sagten die Gebrüder Grimm: Fußfall ist drittens bei den Katholiken ein altar außerhalb der Kirche oder etn heiligenhäuschen zu einer Andacht auf den Knien. ..

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