Übach-Palenberg in alten Ansichten

Übach-Palenberg in alten Ansichten

Auteur
:   Reinhold Esser
Gemeente
:   Übach-Palenberg
Provincie
:   Nordrhein-Westfalen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-1742-5
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Übach-Palenberg in alten Ansichten'

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19. Rathausplatz mit dem früheren Haus Peter Esser-Pedrazzi. An der Stelle, wo sich dieses Haus befand, steht heute die Kunsthandlung Silberer. Die damalige Bekleidung war recht einfach, Den blauen Leinenkittel und die Hose aus rauhem Stoff trugen die Männer in der Woche, während die Frauen ein Kleid aus einer kräftigen Tuehart bevorzugten. Die Leute lebten um die lahrhundertwende entweder in Fachwerkhäusern oder in Häusern, die mit Feldbrandsteinen errichtet waren. Sie waren zumeist Eigentum der Bewohner und in gemeinsamer Nachbarhilfe gebaut.

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20. Heerlener Straße, etwa um das Jahr 1900. Scherpenseel, das langgestreckte Reihendorf, das sich immer mehr zum Straßendorf entwickelte, hat von allen Stadtteilen ÜbachPalen bergs am längsten seinen ländlichen Charakter bewahrt. Der stattliche Ort mit einigen schönen, bemerkenswerten Gehöften, wird von dem Kirchturm der katholischen Pfarrkirche weit überragt. Scherpenseel berührt sich in seinem südlichen Ende nahezu mit dem niederländischen 'Ubach over Warms'.

21. Zweibrüggen, Restauration Hall- heute Gastwirtschaft Houben, um die Jahrhundertwende. Im Vordergrund, vor dem Tor, sind der Zweibrüggener Brunnen mit Pumpe zu erkennen. Im Jahre 1909 waren außerdem noch folgende Gewerbetreibende in Zweibrüggen registriert: Kar! Honigs, Bäcker; Josef Weyden, Landesprodukte; Josef Weyden, Mühle; M. Kraus, Näherin; Witwe Wilhelm Vasen, Näherin; Joharm Hall, Sattler; H. Jansen, Schmied und J. Quadflieg, Schneider. Zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt zählt heute das aus dem 13. Jahrhundert stammende Schloß Zweibrüggen.

22. Marktplatz. Links im Foto ist der Gasthof Dreschers-Oenning Marktplatz, zu sehen. Das geschichtlich bedeutungsvolle Ereignis der Wiedererlangung der Selbständigkeit der Bürgermeisterei Übach feierte man unter Beteiligung aller Ortsvereine gleichzeitig mit der Jahrtausendfeier der Rheinlande am 17. Mai 1925. Nach einem imposanten Festzug trafen sich die Teilnehmer im Saale Oenning, gegenüber dem Rathaus, Marktplatz, zum eigentlichen Festakt. Im Laufe vieler Jahrzehnte wurde in diesem schönen Festsaal eine Reihe bedeutender Veranstaltungen abgehalten.

23. Rathausplatz, Gaststätte der Eheleute Johann Mehlkop mit Kaisersaal, etwa Mitte der zwanziger Jahre. In früherer Zeit befand sich vor dem Saal ein großes Blumenbeet. In diesem schönen Saal fand eine Anzahl von Großveranstaltungen statt. Im Jahre 1937 war Prinz August-Wilhelm von Preußen anläßlich einer Veranstaltung der N.S.D.A.P. dort zu Gast. An dieser Stelle (Nähe Kino) befinden sich heute moderne Wohn- und Geschäftshäuser. Weitere Festsäle waren bei Crampen, Am Nützenberg und bei Dreschers-Oenning, Marktplatz.

24. Heerlener Straße-Ecke Viehweg um das Jahr 1905. Das Bild zeigt Alois Speel rnit einem Kindermädchen. In diesem Haus, das heute als Mietshaus ausgebaut ist, waren die Post, eine Wirtsohaft und ein Textilgeschäft untergebracht. Das Haus steht an der Ecke Heerlener Straße- Viehweg, zirka zweihundert Meter vom deutsch-niederländischen Grenzübergang entfernt. In der Chronik waren um diese Zeit als Manufaktur- und Konfektionsgeschäfte G. Herrnanns, Scherpenseel Nummer 53 und Witwe Wilhelm Simons, Scherpenseel Nummer 9 verzeichnet. Daneben gab es acht Wirtschaften in Scherpenseel.

25. Geilenkirchener Straße mit Blickrichtung Unterdorf in den zwanziger Jahren. Von links nach rechts sind auf dem Foto zu sehen: Haus Pelzer, Tabakwarengeschäft, Haus Classen-Errens, Anwesen des Landwirten Plum-Thelen, Haus Reibel und Metzgerei Houben. Gegenüber dem ersten Haus links ist heute die Einfahrt zur Annabergstraße. Die Gemeinde Frelenberg wurde unter der preußischen Verwaltung selbständige Bürgerrneisterei, Seit Mitte des vorigen Jahrhunderts war der Bürgermeister Scherpenseels auch Verwalter der Bürgerrneisterei Frelenberg,

26. Freiheitstraße in Richtung Kirche gesehen, etwa im Jahre 1920. Die Straßenverhältnisse waren bis zur Wiedererlangung der Selbständigkeit der Bürgermeisterei Übach im Jahre 1925 überaus ungünstig. Bis zum Jahre 1930 hatte sich das Straßenbild jedoch bereits wesentlich verändert. So konnte neben dieser Straße noch die Carolus-MagnusStraße, der Lindenplatz (= Rathausplatz), die Talstraße, die Quäkergracht, der Marktplatz und der Kirchberg gepflastert und mit Bordsteinen versehen werden. Eine neue Straße wurde geschaffen von der Dionysiusstraße bis zum Kirchplatz.

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27. Kirchplatz. Rechts im Bild ist Haus Drehsen-Mickartz zu sehen. Zwischen den beiden anderen Häusern befand sich der Eingang zum alten Schulgebäude. Im Hintergrund ist der Gasthof Franz Hagen abgebildet, wo seit vielen Jahrzehnten eine Wirtschaft betrieben wird. Weiterhin waren noch auf dem Kirchplatz zu finden: die Kirche, die Pastorat, die alte Vikarie (vor 1899), das Schöffengericht und die Bürgermeisterei. Weitere bekannte Gebäude waren: 'En der Kitz' und 'Hoferhus', Inmitten des Kirchplatzes befand sich der 'Kerk-Pool' .

28. Rathausplatz, der früher Lindenplatz und Adolf-Hitler-Platz hieß, in Richtung Talstraße gesehen. Auf der rechten Seite ist das ehemalige Textilkaufhaus Bohnen & Plum zu sehen, wohin noch bis zum Ende des zweiten Weltkrieges viele Leute von nah und fern zum Einkauf kamen. Im ersten Haus auf der linken Seite ist der Gasthof Engelen in altem Zustand zu erkennen. Heute befindet sich an dieser Stelle die Gaststätte 'Zum Ratskeller'. In der Mitte des Platzes, an der Abzweigung zur Dammstraße, befand sich die Tankstelle Engelen.

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