Übach-Palenberg in alten Ansichten

Übach-Palenberg in alten Ansichten

Auteur
:   Reinhold Esser
Gemeente
:   Übach-Palenberg
Provincie
:   Nordrhein-Westfalen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-1742-5
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Übach-Palenberg in alten Ansichten'

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59. Steinkohlebergwerk Carolus Magnus, Teilansicht der Kokerei in den Jahren 1928 bis 1929. Die Zahl der Bergleute wuchs von Jahr zu Jahr an. Im Jahre 1928 betrug die Stärke der Belegschaft 2 951 Personen. Interessant ist es zu erfahren, wie hoch das Normaleinkommen eines Bergmannes zum Ende der zwanziger Jahre war. Nach den statistischen Feststellungen belief sich der Durchschnittshauerlohn pro Schicht auf 9,24 Reichsmark.

60. Steinkohlebergwerk Carolus Magnus, Ringofen. Auch die Herstellung von Ziegelsteinen gehörte jahrelang mit zum Produktionsprogramm der Zeche. Fast alle Häuser der Arbeiter und Angestellten der Gewerkschaft Carolus Magnus im Raum zwischen ÜbachPalen berg-Marien berg und Frelenberg waren mit Steinen, die im eigenen Ringofen zunächst aus Lehm gebacken wurden, gebaut. Später wurde für die Herstellung der Steine ein anderes Verfahren entwickelt. Jetzt war nicht mehr Lehm der Grundstoff, sondern gemahlenes Gestein.

61. Steinkohlebergwerk Carolus Magnus mit einer Teilansicht der Benzolfabrik in den Jahren 1928 bis 1929. Mit der Entwicklung des Bergbaues nahm auch das handwerkliche Gewerbe in Ubach-Palenberg einen Aufschwung. Während früher in den ländlichen Dörfern die Handwerker meist noch etwas Landwirtschaft hatten, so fanden sie bald in ihren Betrieben befriedigende Verdienstmöghchkeiten. Besonders das Bauhandwerk erlebte durch die starke Neubautätigkeit einen enormen Aufschwung. Neben den Handwerkern verzeichneten auch die Kaufleute einen guten Verdienst.

62. St. Sebastianus-Schützenbruderschaft Übach, etwa um das Jahr 1925. Unten, Bildmitte, Pfarrer Bomm. Zweiter von links neben dem Pfarrer der lange Zeit in Übach praktizierende Arzt, Dr. Felix Willmes. Die Bruderschaft Übach ist eine der ältesten an der Westgrenze unseres Landes. Ihre Gründung wird für das Jahr 1410 angenommen. Sie wurde somit im Jahre 1975 565 Jahre alt. Als besonderes Ereignis in der Geschichte der Bruderschaft ist die Verleihung einer Gedenkmünze durch die Kaiserin Maria-Theresia im Jahre 1743 anzusehen. Ein weiterer Höhepunkt verzeichnete man im Jahre 1960, als die Übacher Schützen das 550-jährige Jubiläum in großem Stil feierten.

63. Der Übacher Gesangverein 1848 nach dem erfolgreichen Sängerwettstreit im Jahre 1906 in Bonn. Vereinsführer war Anton Engelen (unterste Reihe rechts neben den Ehrenpreisen). Links neben den Preisen ist der Dirigent Paul Pfeiffer zu sehen. Seit der Gründung konnte der Verein immer wieder große Erfolge verbuchen. Vor allem jedoch in den verflossenen 25 Jahren veranstaltete der Übacher Gesangverein unter der hervorragenden Leitung des 1975 verstorbenen Chordirektors Josef Schmitz Konzerte, die ihn weit über die Grenzen Ubach-Palenbergs bekannt machten.

64. Privat-Musikkapelle Scherpenseel, gegründet 1906. Das Foto aus dem Jahre 1908 zeigt in der unteren Reihe von links: Wilhelm Dremmen (Gründer und 1. Vorsitzender), Josef Thomas, Näther (Dirigent), Leo Heinen und Josef Heinen (Gründer). In der oberen Reihe sind von links abgebildet: Matthias Teves, Matthias Heinen, Josef K10th (Gründer), Peter Römer (Gründer), Heinrich Peters, Arnold Heinen (Gründer) und Josef Plum (Gründer). Heute verfügt die Musikkapelle Scherpenseel über zirka sechzig aktive Mitglieder. Unter dem Dirigenten Gerhard Preuth hat sich die Kapelle zum einem meisterhaften Klangkörper entwickelt.

65. Familienfoto des Fußballclubs TUS. Rheinland Übach zum Ende der zwanziger Jahre. Die fußballbegeisterte Übacher Jugend fand sich bereits 1919 im FC. Rheinland zusammen. Das Gründerlokal war die Restauration Mehlkop, Rathausplatz. Später wechselte man von der Gaststätte Savoir, Kirchplatz, über die Restauration Engelen, Rathausplatz zur Restauration Dautzenberg, Rimburger Straße, wo dann jeweils das Vereinslokal war. Im Jahre 1950 kam es zum Zusammenschluß des FC. TUS. Rheinland Übach und des Nachbarvereins VfR. Palenberg zum heutigen VfR. Ubach-Palenberg.

66. Fußballmannschaft des SV 1926 Bosche1n, heute VfL. Übach-Bosche1n zu Beginn der dreißiger Jahre. In der oberen Reihe sind von links zu erkennen: Betreuer Kar1 Beckers, Michael Feiten, Josef Ophoven, Albert Dautzenberg, Josef Feiten, Hermann Kohnen und Arnold Save1sberg. In der unteren Reihe sind von links zu sehen: Christian Beckers, Jakob Becker, Leo Beckers, Alois Apih und Anton Dassen. Der VfL. Übach-Boscheln wurde im Jahre 1926 gegründet. Nach vielen Höhen und Tiefen verfügt der Verein heute über 325 Mitglieder, Die 1. Fußballmannschaft spielt seit Jahren eine führende Rolle in der Bezirksklasse.

67. Die erste Mannschaft des Fußballclubs Rheinland Übach im Jahre 1929. Von links:

Leo Vonhasselt, Josef Boymanns, Franz Lewandowski, Matthias Stachowiak, Theo Windmüller, Johann Lidzak, Matthias Delahaye, Peter Keuter, Matthias Breuer, Wilhelm Hermanns und Josef Breuer. Im Jahre 1925 kam es zum Zusammenschluß der übacher Fußballspieler mit dem Turn- und Sportverein Übach. Von da ab nannte sich der Verein 'Turn- und Sportverein Rheinland 1919 Ubach'. Unvergessen sind die Erfolge zwischen 1925 und 1930, als gegen Köln-Sülz, Essen-Rellinghausen, VfB 08 Aachen gespielt wurde.

68. Ringermannschaft des VfL. Ubach-Boscheln zu Beginn der dreißiger Jahre. Es war eine der erfolgreichsten Staffeln im Aachener Raum. Das Foto zeigt von links: Fritz Steiner, Hans Köwenig, Peter Baltes, Pazanti, Hans Penker, Karl Gorny, Willi Preismann und Schäfer. Betreuer der Mannschaft war Paul Kuhlebert, Architekt aus Übach, rechts im Foto. Während nach dem zweiten Weltkrieg die Ringer des VfL. Übach-Boscheln große Erfolge verbuchen konnten, ist heute der Ringerbetrieb leider fast zum Erliegen gekornmen.

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