Übach-Palenberg in alten Ansichten

Übach-Palenberg in alten Ansichten

Auteur
:   Reinhold Esser
Gemeente
:   Übach-Palenberg
Provincie
:   Nordrhein-Westfalen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-1742-5
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Übach-Palenberg in alten Ansichten'

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69. Ausflug der Freiwilligen Feuerwehr Übach im Jahre 1925. Der Bus gehörte dem Übacher Busunternehmer Anton Reuters, der in den zwanziger Jahren teilweise sechs Busse besaß und damit hauptsächlich die Bergleute der Nachbargemeinden zur Zeche Carolus Magnus beförderte. Die Preiwillige Feuerwehr wurde bereits im Jahre 1897 gegründet. Nach anfänglichen Schwierigkeiten gelang es nach und nach, die Wehr auf den heutigen, modernen Stand zu bringen. Hierzu war die aufopferungsvolle Tätigkeit vieler freiwilliger Helfer erforderlich.

70. Freiwillige Feuerwehr Übach zu Beginn der dreißiger Jahre. Neben dem freiwilligen und uneigennützigen Einsatz im Dienst der Allgemeinheit war und ist besonders die aktive Mitarbeit bei der Unterstützung der Ortsvereine augenscheinlich. Aber auch die eigenen Veranstaltungen der Übacher Wehr halfen mit, die Heimatliebe zu festigen. Dadurch ist die Feuerwehr Übach zum hervorragenden Aktivposten bei der Aufrechterhaltung der Tradition geworden. Einen besonderen Höhepunkt verzeichnete die Feuerwehr ÜbachPalenberg im Jahre 1972, als zum 75-jährigen Bestehen großartige Ausstellungen, Übungen und Festzüge stattfanden.

71. Katholischer Arbeiterverein St. Josef Palenberg anläßlich der Weihe der katholischen Kirche St. Theresia zu Beginn der dreißiger Jahre. Sitzend sind von links folgende Geistliche zu erkennen: Dechant Bliersbach, Bischof Vogt, Pfarrektor Ahrens und Domprobst Müssener. Nach dem zweiten Weltkrieg, im Jahre 1952, wurde das Rektorat Palenberg zur Pfarre erhoben. Neben dem Bau des Kindergartens, eines Jugendheimes und einer Küsterwohnung durch die Pfarre, verdient die gelungene Gestaltung des Kirchenvorplatzes durch die Stadt Übach-Palenberg besondere Erwähnung.

72. Jünglingsverein, später DJK. Übach. In der Mitte des Bildes sind die Geistlichen Pfarrer Bomm und Kaplan Nilkens zu sehen. Der Tagungsraum für die Deutsche Jugendkraft - DJK - Übach war der Pfarrsaal, der sich hinter der heutigen Pastorat auf dem Kirchplatz befand. Von den auf diesem Foto abgebildeten Personen ist ein großer Teil im zweiten Weltkrieg gefallen. Aus dem im Jahre 1925 gegründeten Verein entstand im Jahre 1953 unter Leitung und Initiative von Wilhelm Breuer und Alfred Cornelius die DJKRheinkraft Übach. Im Jahre 1972 gelang die Fusion mit der DJK. SV. Palenberg zur neuen DJK. Ubach-Palenberg,

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73. Katholischer Arbeiterverein St. Josef Palenberg zu Beginn der dreißiger Jahre. Das Bild wurde an der Rückseite der Kirche St. Theresia fotografiert. In der oberen Reihe, zweiter von links neben dem rechten Abfallrohr, ist der seit vielen Jahren in Palenberg praktizierende Arzt Dr. med. Heinrich Buschmann (mit Brille) zu erkennen. Dr. Buschmann lebt seit seiner Jugendzeit in Palenberg. In der unteren Reihe, siebter von links, sitzt Pfarrektor Wilhelm Ahrens. Die katholischen Arbeitervereine der damaligen Zeit gelten als Vorläufer der heutigen KAB (Katholischen-Arbeiter-Bewegung).

74. Schulklasse aus Boscheln-Ubach im Jahre 1907 vor dem Schulgebäude am Marktplatz. Links im Foto ist Lehrer Harsch zu sehen. Die Volksschulverhältnisse lagen in Übach seit vielen Jahren im argen. Bis 1928 waren nur acht Klassenräume vorhanden, davon vier in der sich in sehr schlechtem Zustand befindlichen Schule an der Kirche, drei in der Schule am Marktplatz und einer in der Schule Übach-Boscheln. Infolge Fehlens einer Anzahl von Klassenräumen mußte fast ein Jahrzehnt (1920 bis 1930) Wechselunterricht abgehalten werden, der sich für Kinder und Lehrer außerordentlich unangenehm auswirkte.

75. Schulklasse aus Scherpenseel im Jahre 1896 mit der Lehrerin Birnbaum vor der alten Schule an der Heerlener Straße. Zur Ausrüstung der Schüler und Schülerinnen gehörte damals noch die Schiefertafel. Sie mußte, stark verkratzt, einige Jahre ihre Dienste tun. Mit dem Tinten-Schreiben begann man dann im vierten Schuljahr. Die Schulbücher mußten an die nachfolgenden Geschwister weitergegeben werden. Schulranzen gab es kaum. Die Kleidung war recht einfach und zweckmäßig,

76. Schulklasse aus Übach im Jahre 1919 vor der Schule am Marktplatz. Links im Foto ist Fräulein Reuters, jetzt Frau Hahn, als Lehrerin zu erkennen. Der zweite Junge von links in der zweiten Reihe von oben ist der heute pensionierte Leiter der Kreissparkasse Übach, Erich Everhardt. Die Schulgebäude der früheren Jahre waren im Gegensatz zu heute kalt und unfreundlich. So war es fast überall in der näheren und weiteren Umgegend. Die Gemeindeväter behandelten die Schule aus finanziellen Gründen stiefmütterlich. Der Schule konnte nur das zugesprochen werden, was dringend erforderlich war.

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