Östringen in alten Ansichten

Östringen in alten Ansichten

Auteur
:   Josef Hartlieb
Gemeente
:   Östringen
Provincie
:   Baden-Württemberg
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-3399-9
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Östringen in alten Ansichten'

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19. Ein beliebtes Fortbewegungsmittel um 1927 war das Motorrad mit Beiwagen.

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Östringen Odenheim

1932 1324 632

Hitler 1930 163 244

20. Die Östringer Tagespost, 1928 - 1933. Sie stand im Jahre 1932 im 4. Jahrgang. In ihr ist viele alte und neue Ortsgeschichte festgehalten. Örtliche Wahlergebnisse:

Hindenburg 1930 1358 609

1932 390 408

21. Freischwimmbad 1949. Das alte Schwimmbad im Oberdorf von 1926 sollte nicht wiederhergestellt werden. Für den Bau eines neuen modemen Freischwimmbades stellte sich die ganze Jugend zur Verfügung. Viele tausende Arbeitsstunden kosteten der Gemeinde nichts, denn es wollte jeder freiwillig dabei sein. Links sehen wir Bürgermeister Ferdinand Bender, der selbst die Schaufel in den Handen hat. Wer findet sich auf dem Bild wieder?

22. Dr. Waas und Bürgermeister Bender zeigen einen wertvollen Fund. Bei der Feldbereinigung 1938 wurde bei der Hohen Straße - gegenüber dem Gallusbildstock - ein mehr als eintausend Jahre altes Schwert gefunden, das Eigentum von Dr. Waas wurde, In Oden heim wurde ein gleiches Schwert - laut Hodecker - 1928 gefunden. Das Rathaus Östringen hat bereits 1867 zwei derartige Schwerter dem Altertumsverein Mannheim überlassen. In jedem Fall handelt es sich um das sogenannte 'Sax- oder Kurzschwert der fränkischen Zeit um 500'. Die Franken hatten damals gerade die Alemannen besiegt und sich das Land zu eigen gemacht.

23. Gestohlene Pieta aus dem 15. Jahrhundert. Es gibt im hiesigen Bereich viele wertvolle Volkskunst aus verschiedenen Jahrhunderten. Die aus dem 15. Jahrhundert stammende spatgotische Pieta (Schrnerzenmutter) wurde im Jahre 1973 von ihrem zweihundertzwanzig Jahre alten Platz im Bildstock an der Friedhofstraße gestohlen. Wir wollen sie wenigstens im Bild für immer festhalten! Auffallend und typisch sind die ungleichen Proportionen der Körper Jesu und Mariä sowie der einzelnen Körperteile und Glieder. Sinnvoll kommt der Schmerz der Mutter zum Ausdruck die ihren Sohn verliert.

Foto: Adalbert Längle, 1966.

24. Altes Mauerwerk oder ein historisches Tor? Nach alter Überlieferung befand sich am Ende der Keltergasse in der Nähe des Wallgrabens ein Fuïsgängertor, das ins Feld hinausführte, Dagegen sagt eine Theorie(!), es handle sich hier um den Eingang der ehemaligen St.-Ulrichskirche, der einmal hierher versetzt wurde. Tatsache ist, daß sich beim Hauseingang an der Mauer zwischen altem gewöhnlichen Mauerwerk große Quadersteine befanden, Zeichen eines herrschaftlichen Hauses. Tatsache ist auch, daß bereits 1445 sich in diesem Bereich der 'Speyerer Hof befand, ein Herrschaftsgut, von einem Beständer besetzt, der Pachtzins an das St-Gerrnansstift in Speyer zahlte. Das Herrschaftsgebäude ist im Dreißigjährigen Krieg zerstört worden. Das Mauerwerk mit dem gotischen Torbogen ist 1975 abgebrochen worden.

Foto: Friedwald Essenpreis, 1928.

25. Alte Häuserpartie hinter der Kirche. Die ältesten Ortsteile innerhalb von Alt-Ostringen befinden sich irn Steinacker (Gläserner Buckel), vor und hinter der Kirche und im Leiberg. Entsprechend einem Grundriß von 1755 war der Ort in vier Teile eingeteilt: Leiberger-Viertel, Obergäßel-Viertel (Oberdorf), Steinacker-Viertel (einschließlich Adler-Buckel) und Hintergäßel-Viertel. Hier stehen heute noch alte hochgeschossige Häuser, die einmal von reichen Leuten bewohnt waren. Im Bild hier: Hintere Straße 17-21. Das 'Zopf'sche Haus' in der Mitte trägt die Jahreszahlen 1650 und 1734. Es beherbergte lange Zeit eine Ölmühle und auf der Hausfront war eine Figur des Heiligen Sebastianus zu sehen, einer der oft aufgestellten Bauernheiligen. Ehemalige Besitzer waren Vater und Sohn Adam Peter Zopf', beide gleichen Vornamens. Von ihnen ist 1748 bis 1770 außerhalb des Ortes 'Auf einer öden Stelle' die Zopfkapelle erbaut worden.

Foto: Friedwald Essenpreis, 1928.

26. Der Leiberg, wie ihn die Älteren noch kennen. Auf dem Foto ist vom ehemaligen Brunnen nur der Rand zu sehen. Wie hier zeigten bis in die zwanziger Jahre die alten Hausfronten Holzwerk und stabile Grundmauern. Wegen den auftretenden Wetterschäden hat man seither die Hausfronten verputzt, Hinter der Unterschoß-Fassade befinden sich tiefe gewölbte Keller, die alte wuchtige eichene Faßlager enthalten. Es sind einige Häuser bekannt, die auf einem um zweihundert Jahre älteren Gewölbe stehen. Diese ältesten Häuser haben zwischen Untergeschoß und Obergeschoß eine Isolierschicht oder einen schweren Balken, so daß die Wohnung gegen Bodenfeuchtigkeit isoliert und geschützt ist.

Foto oben: Friedwald Essenpreis, 1928.

27. Der ehemalige Faßelstall in der Keltergasse war einmal ein herrschaftliches Haus. Sicher hatte er, wie das Bild zeigt, einmal der schönste GiebeL Am Holzwerk nach der Straße zu sind zwei Neidköpfe zu sehen. Ein Kopf aus Gips (Abbild des Erbauers) scheint abgefallen zu sein. Schade, daß Haus und Verzierungen nicht instandgehalten sind!

Foto: Friedwald Essenpreis, 1930.

28. Odenheim in der Michaelsstraße (Kirchweg). Im Hintergrund sind Turm und Portal der sehenswerten Barockkirche zu erkennen. Die Kirche zu Odenheim wurde zwischen 1780 und 1792 im damals üblichen klassizistischen Stil erbaut. Von der alten Kirche blieb nur der gotische Turm erhalten, der erst 1911 dem jetzigen Barockturm weichen mußte.

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