Östringen in alten Ansichten

Östringen in alten Ansichten

Auteur
:   Josef Hartlieb
Gemeente
:   Östringen
Provincie
:   Baden-Württemberg
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-3399-9
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Östringen in alten Ansichten'

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29. Der 'Lorscher Hof' in Odenheim, erbaut 1715. Das schöne Fachwerk spricht für sich selbst. Auch hier ist der Isolierbalken, auf dem gleichzeitig das ganze Obergeschoß ruht, gut sichtbar.

30. Schöne alte Fachwerkhäuser in Tiefenbach. Hier:

Hermannstraße 16, erbaut 1716. Die Häuser haben Vorgärten.

31. Die einstige Wirtschaft 'Zum goldenen Becher' von 1692. Im Lauf seiner Geschichte hat das Haus viel gesehen: Hohe, freundliche Gäste, biedere Bürger, wilde Soldateska und zechende, feindliche Offiziere, Im Taubenschlag unter dem Dach hielt der Wirt während der französischen Besatzung 1799 seine Töchter zum Schutz vor der Soldateska verborgen.

32. Der Johannesbrunnen, als aus den Röhren noch Wasser floß! Der Brunnen ist bereits im Jahr 1790 in den Akten erwähnt, Die Quelle befand sich in einer Entfernung von circa zweihundertfünfzig Metern. Von dieser her waren hölzerne Deicheln gelegt und ein Teil der anliegenden Häuser war an diese Wasserversorgung - wie auch der Brunnen - angeschlossen. Im Jahr 1845 wurden die hölzernen Deicheln durch Eisendeicheln ersetzt und den Anliegern der Anschluß gestattet. 1884 wurde der Hochdruckbehälter im Teicherloch errichtet. 1926 kam die Niederdruckbehä1ter im Steckigterfeld dazu. Die alten Brunnen wurden polizeilich verboten. Nur drei der öffentlichen Brunnen blieben erhalten, darunter der Johannesbrunnen. Im Hintergrund: Die 'Untere Mühle'.

Foto: Friedwald Essenpreis, 1928.

33. Der Mühlkanal, 1934. Der Mühlbach, der seit dem 13. Jahrhundert den Ort mit Gebrauch-Wasser versorgte, vier Mahlmühlen und zwei Sägernühlen antrieb, einst Wohltäter der Gemeinde, wurde plötzlich wegen seines schlechten baulichen Zustandes der 'Schandfleck' genannt. Hier: Zustand beim 'Schließer' (Wehr) und der Einfassung beirn Steinacker.

Foto: Friedwald Essenpreis, 1934.

34. Gänse und Enten in der Alten Straße. Für das Federvieh war dies hier ein geradezu idealer Platz, denn es gab Wasser an drei Bächen und Futter von den Getreidewagen, die von und zu der Dreschmaschine und der Mühle fuhren. Und dies alles ungestört.

Foto: Friedwald Essenpreis, 1934.

35. Die Drehscheibe. Das althergebrachte sonntägliche Stelldichein zwischen Ober- und Unterdorf (Ortsmitte) am Kirchberg. Im Hintergrund das 1910 im Jugendstil erbaute Haus, Kirchberg 1.

36. 'Der Liebesbrief'. Der vielbegabte Heinrich Breining hat uns ein Album selbst hergestellter außerordentlich schöner Scherenschnitte aus der Zeit von 1890 bis 1960 hinterlassen.

37. Die Störche waren früher willkommene Gäste. Bis weit in die zwanziger Jahre pünktlich injedem Jahr kam das Storehenpaar an und nistete auf einem hohen Hausgiebel. Ankunft und Aufenthalt war immer eine Freude für Jung und Alt. Genau seit der Meliorierung der Brüche (1926) sind die gern gesehenen Freunde ausgeblieben, sie fanden ja nicht mehr genügend Nahrung. Noch einmal um 1950 saß ein Vorbote den ganzen Tag über der Rathaus-Kugel (über der Giebel), offenbar fand sein Auge keinen Platz für ein weiteres Verbleiben. In Erinnerung ist auch eine wundervolle Schaustellung der Störche im Jahre 1921 geblieben, die uns alle - Alt und Jung - faszinierte. Man sah, wie die Alt-Störche ihre Jungen mit dem Schnabel anstießen, dann den Flug andeutend die Flügel ausbreiteten und sie veranlaßten, dasselbe nachzutun. Die Szene ist von vielen damaligen Zuschauern nicht vergessen!

38. Die Östringer 'Grüne-Jäger-Musikkapelle' gegründet 1906. 'Die Musik' begleitete alle kirchlichen und weltlichen Festlichkeiten in der Gemeinde. Das ganze Jahr über war sie bei allen Veranstaltungen dabei, Selten ein Jahr, in dem sie beim Gründungs- oder Jubiläumsfest nicht mitzuwirken hatte.

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