Östringen in alten Ansichten

Östringen in alten Ansichten

Auteur
:   Josef Hartlieb
Gemeente
:   Östringen
Provincie
:   Baden-Württemberg
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-3399-9
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Östringen in alten Ansichten'

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69. Oben: Repräsentative Ortsmitte Odenheim. Links:

Brauerei und Gastwirtschaft 'Zum Stern' oder 'Goldenen Stern' seit 1842. Rechts: Schmiedeeisener Wirtschaftsschild 'Zum Schwanen'. Im Hintergrund das Rathaus. Bemerkenswert sind auch die alte Handwerkszeichen, zum Teil mit Jahreszahlen. Handwerkerschilder beziehungsweise Gewerbeschilder und Wirtschaftsschilder in der Ortsmitte waren früher sehr zahlreich.

Unten: Tiefenbach in Grün und Reben. In der Mitte die weiten Rebgewanne unter dem Kreuzberg. Im Vordergrund das moderne Schulgebäude. Früher wie heute ließ sich in Tiefenbach und Eichelberg ruhig und schön wohnen!

70. Das Rathaus und die gepflegten Ortsstraßen zu Eichelberg. Wie heute so auch früher hatte Eichelberg ein gepflegtes Ortsbild. Hier oben in dreihundert Meter Höhe ist die Luft reiner und die Welt schöner. Der nahe Eichelberg und Michaelsberg (Kapellenberg) waren einmal Zeugen keltischer und römischer Kultur, das beweisen Bodenfunde, die in den letzten hundert Jahren in fremde Museen abwanderten.

71. Das alte Forsthaus zu Eichelberg, erbaut um 1600. Weit und breit war es das älteste Fachwerkhaus und lange Zeit in seinem ursprünglichen Zustand erhalten. Auffallend ist das vorgesetzte Treppenhaus mit dem hölzernen Erker. Erbauer und Besitzer war einst der Klosterförster Röderer. Dieser war als Matrose und Schiffseigner weit in der Welt herumgekommen und als reicher Mann in die Heimat zurückgekehrt. Eine von ihm errichtete Stiftung gewährten in jedem Jahr den bedürftigen Kindern am Weißen Sonntag eine Kleiderbeihilfe im Gesamtwert von achtundsechzig Gulden. Moloch Inflation 1924 hat die wohltätige Stiftung verschlungen. Der Grabstein des Wohltäters der Gemeinde befindet sich heute noch auf dem Platz des alten Friedhofes gegenüber der Kirche zu Eichelberg.

72. Das Kelterhaus zu Eichelberg. Weinbauern waren die ersten Siedler am Fuße des Eichelberges. Der Weinbau blieb seither die Existenzgrundlage, Demzufolge gab es schon im Mirtelalter die große Kelter. Hinzu kam ein mächtiges Kelterhaus und ein großes Faßlager. Die Kelter war eine Hebel- und Baumpresse aus schwerem Eichenholz, fünf Meter hoch, vier Meter breit und zehn Meter lang. Die letzte volle Leistung (Pressung) im Jahr 1925 ergab zweitausend Liter edlen Rebensaft.

73. Der heute verlassene Viadukt in Eichelberg. Unterhalb Eichelberg wölbt sich die 1898-1900 erbaute dreiteilige Eisenbahnbrücke der einstigen Strecke Bruchsal-Odenheim-Tiefenbach-Eichelberg über das 'Katzenloch' und gibt dem 'Katzbach' den Weg frei nach Tiefenbach.

74. Das Wahrzeichen Eichelbergs 'Der Ziehbrunnen'. So kannte ihn die ältere Generation. Heute besitzt er älteren Beschreibungen entsprechend ein Ziegeldach. Der Brunnen ist auch heute noch Nothelfer. In den Jahren 1945-1949 mußte er infolge des großen Wassermangels oft in Tätigkeit gesetzt werden.

75. Das Kirchen-Innere vor der Renovierung (1895-1964). Besucher des Heimatmuseums fragen immer wieder nach den alten Fotos des Kirchen-Inneren.

76. Pfarrhaus und Kreuzigungsgruppe, Foto 1928. Die Kreuzigungsgruppe stammt aus dem Jahre 1768, in welchem Jahr auch das alte Rathaus erbaut worden ist. Das alte Pfarrhaus wurde um das Jahr 1814 erbaut, später erweitert, 1928 renoviert und 1977 abgebrochen.

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